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Emery Barton

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Die 30-Minuten-Zimtsterne: Einfach, saftig & perfekt

Ready In 30 Minuten
Servings 24 Stück
Difficulty Einfach

Meine Nachbarin Frau Lehmann beobachtete mich eines Dienstagabends, wie ich frustriert vor einem Backrezept saß, das drei Stunden Ruhezeit vorsah. Sie sagte nichts, aber am nächsten Morgen klebte ein handgeschriebener Zettel an meiner Tür: “Zimtsterne in 30 Minuten. Kein Scherz.” Ich lachte laut auf, ehrlich. Seit Jahren backe ich in der Vorweihnachtszeit, und ich dachte, ich hätte alle Tricks gesehen. Aber diese schnellen saftigen Zimtsterne? Die haben mich eines Besseren belehrt.

Frau Lehmann ist eine dieser Bäckerinnen, die nie viel Aufhebens machen. Sie drückte mir einfach das Rezept in die Hand und sagte: “Die sind nichts Besonderes, nur praktisch.” Aber genau das ist der Punkt, oder? Wenn man nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt und die Kinder schon Plätzchen riechen wollen, dann zählt nicht die stundenlange Ruhezeit. Dann zählt, dass etwas in 30 Minuten auf dem Tisch steht – und trotzdem so saftig und zimtig schmeckt, dass man denkt, man hätte den ganzen Nachmittag investiert.

Vielleicht kennen Sie das Gefühl, wenn der Teig einfach nicht zusammenhalten will oder die Zimtsterne nach dem Backen hart wie Kekse werden. Ich hab das auch erlebt. Aber diese schnellen Zimtsterne sind anders. Der Teig ist unglaublich geschmeidig, die Konsistenz bleibt weich und saftig, und das Beste: Sie brauchen keine Eier, keinen teuren Puderzucker aus dem Bioladen und keine Geduld für stundenlanges Kühlen. Ich mache sie inzwischen jedes Jahr, und jedes Mal denke ich an Frau Lehmanns Zettel. Daran, wie ein kleiner Tipp den ganzen Advent verändern kann.

Dieses Rezept ist für alle, die wenig Zeit haben, aber nicht auf echten Plätzchengenuss verzichten wollen. Schnelle saftige Zimtsterne, die in 30 Minuten fertig sind – das ist kein Versprechen, das ist Realität.

Warum Sie diese schnellen saftigen Zimtsterne lieben werden

Ich habe in den letzten Jahren unzählige Zimtstern-Rezepte getestet. Manche waren zu trocken, andere zu süß, und die meisten brauchten einfach zu lange. Diese Variante ist anders – und zwar in jeder Hinsicht.

  • Schnell & einfach: In genau 30 Minuten sind sie fertig. Keine Ruhezeit, kein stundenlanges Ausstechen. Perfekt für spontane Backaktionen oder wenn Besuch überraschend kommt.
  • Saftig & weich: Das Geheimnis liegt in der richtigen Mischung aus Mandeln und Puderzucker. Diese Zimtsterne bleiben tagelang zart – wenn sie so lange überleben.
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen nur Mandeln, Puderzucker, Zimt, Eiweiß und ein bisschen Zitronensaft. Alles, was Sie wahrscheinlich schon im Haus haben.
  • Kein Ausrollen nötig: Der Teig wird einfach flach gedrückt, ausgestochen und sofort gebacken. Kein Mehl auf der Arbeitsfläche, kein Kleben – wirklich.
  • Immer ein Erfolg: Selbst wenn Sie das erste Mal Zimtsterne backen, gelingen sie garantiert. Der Teig ist extrem verzeihend und trocknet nicht aus.

Was diese schnellen saftigen Zimtsterne von anderen Rezepten unterscheidet? Es ist die Kombination aus gemahlenen und gehackten Mandeln. Die gemahlenen Mandeln geben dem Teig Struktur, die gehackten sorgen für kleine, überraschende Bisschen. Und der Zimt? Ich verwende eine Mischung aus Ceylon-Zimt und Cassia-Zimt – das gibt ein intensiveres, wärmeres Aroma, ohne zu scharf zu sein. Ist das der “professionelle” Trick? Vielleicht. Aber er funktioniert.

Diese Zimtsterne sind nicht nur gut – sie sind die Art von Plätzchen, bei denen man nach dem ersten Bissen die Augen schließt. Sie schmecken nach Weihnachten, nach Kindheitserinnerungen und nach gemütlichen Abenden mit einer Tasse Tee. Und das alles ohne Stress und ohne stundenlange Arbeit. Genau das braucht man in der Adventszeit.

Welche Zutaten Sie für die schnellen saftigen Zimtsterne brauchen

Dieses Rezept kommt mit sieben einfachen Zutaten aus. Keine exotischen Gewürze, keine teuren Spezialprodukte – nur Dinge, die Sie wahrscheinlich schon im Vorratsschrank haben.

Für den Teig

  • 200 g gemahlene Mandeln (ohne Haut) – Sie können auch selbst Mandeln mahlen, aber gekaufte sind feiner und gleichmäßiger. Ich bevorzuge die von der Marke “Seeberger” für beste Ergebnisse.
  • 100 g gehackte Mandeln – Diese geben den Sternen eine schöne Textur. Wenn Sie keine haben, gehen auch ganze Mandeln, die Sie grob hacken.
  • 200 g Puderzucker – Bitte keinen normalen Zucker verwenden! Puderzucker macht den Teig geschmeidig und sorgt für die typische, feine Konsistenz. Für eine glutenfreie Variante achten Sie auf glutenfreien Puderzucker.
  • 2 Eiweiß (Größe M) – Raumtemperatur ist wichtig! Kalte Eier lassen sich schlechter verarbeiten. Wenn Sie Zeit sparen wollen, trennen Sie die Eier 15 Minuten vor dem Backen.
  • 2 TL Zimt – Ich empfehle eine Mischung aus 1 TL Ceylon-Zimt (mild, süßlich) und 1 TL Cassia-Zimt (kräftig, würzig). Reiner Ceylon-Zimt ist teurer, aber milder.
  • 1 Prise Salz – Klingt unwichtig, aber Salz hebt den Geschmack aller anderen Zutaten hervor. Verwenden Sie feines Meersalz.
  • 1 TL Zitronensaft – Frisch gepresst, nicht aus der Flasche. Der Zitronensaft stabilisiert das Eiweiß und verhindert, dass die Zimtsterne zu süß schmecken.

Für den Guss (optional, aber empfohlen)

Schnelle saftige Zimtsterne preparation steps

  • 50 g Puderzucker – Für den klassischen weißen Guss.
  • 1-2 EL Zitronensaft – Je nach gewünschter Konsistenz. Der Guss sollte dickflüssig sein, aber noch fließen.

Substitutionshinweise: Für eine vegane Version können Sie das Eiweiß durch Aquafaba (Kichererbsenwasser) ersetzen. Verwenden Sie 3 EL Aquafaba und schlagen Sie es steif – es funktioniert überraschend gut! Für eine nussfreie Variante tauschen Sie die Mandeln gegen gemahlene Sonnenblumenkerne. Der Geschmack ändert sich, aber die Konsistenz bleibt erstaunlich ähnlich.

Ein kleiner Tipp aus meiner Küche: Wenn Sie die gehackten Mandeln vor dem Verwenden kurz in einer trockenen Pfanne anrösten (ohne Fett, 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze), entfalten sie ein noch intensiveres Aroma. Das ist kein Muss, aber ein schönes Extra für besondere Anlässe.

Welche Küchengeräte Sie brauchen

Für diese schnellen saftigen Zimtsterne brauchen Sie keine Spezialausrüstung. Die meisten Dinge haben Sie bestimmt schon in der Küche.

  • Eine große Rührschüssel – Am besten aus Edelstahl oder Glas. Plastikschüsseln können Fette aufnehmen, die den Geschmack beeinflussen.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine – Zum Steifschlagen des Eiweißes. Mit einem Schneebesen geht es auch, aber dann brauchen Sie starke Arme und etwas Geduld.
  • Ein Backblech mit Backpapier – Normales Backpapier reicht völlig. Ich verwende die beschichtete Variante, damit nichts klebt.
  • Ausstechformen in Sternform – Größe 4-5 cm ist ideal. Wenn Sie keine Sternform haben, gehen auch runde oder herzförmige Ausstecher. Die Zimtsterne schmecken trotzdem!
  • Ein Teigschaber oder eine Palette – Zum Glätten des Teigs auf dem Backblech. Ein nasser Löffel funktioniert notfalls auch.
  • Ein feines Sieb – Zum Bestäuben der fertigen Zimtsterne mit Puderzucker. Ein Teesieb tut es auch.

Ein Tipp zur Reinigung: Mandel-Teig klebt manchmal hartnäckig. Weichen Sie die Schüssel und die Ausstecher sofort nach Gebrauch in warmem Wasser ein – das spart später viel Schrubben.

Zubereitung der schnellen saftigen Zimtsterne – Schritt für Schritt

Jetzt wird es ernst! Ich zeige Ihnen genau, wie diese Zimtsterne in 30 Minuten gelingen. Keine Sorge, es ist einfacher, als Sie denken.

Schritt 1: Backofen vorheizen und Zutaten vorbereiten (5 Minuten)

Heizen Sie den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 130°C). Legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. Trennen Sie die Eier und wiegen Sie alle Zutaten ab. Das klingt nach viel Arbeit, aber ich verspreche Ihnen: Es geht schneller, als wenn Sie später hektisch nach den Mandeln suchen.

Schritt 2: Eiweiß steif schlagen (3 Minuten)

Geben Sie das Eiweiß und den Zitronensaft in eine saubere, fettfreie Schüssel. Schlagen Sie es mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe steif. Das dauert etwa 2-3 Minuten. Das Eiweiß ist fertig, wenn es so fest ist, dass Sie die Schüssel umdrehen können – aber machen Sie das nicht wirklich, sonst haben Sie hinterher eine Sauerei! Der Zitronensaft hilft übrigens, dass das Eiweiß stabil bleibt und nicht zusammenfällt.

Schritt 3: Trockene Zutaten mischen (2 Minuten)

In einer separaten Schüssel vermischen Sie die gemahlenen Mandeln, die gehackten Mandeln, den Puderzucker, den Zimt und das Salz. Verrühren Sie alles gut mit einem Löffel. So stellen Sie sicher, dass sich der Zimt gleichmäßig verteilt und nicht später klumpig wird.

Schritt 4: Teig herstellen (3 Minuten)

Geben Sie die trockenen Zutaten zum steifen Eiweiß. Vermischen Sie alles vorsichtig mit einem Teigschaber oder einem Löffel. Nicht zu lange rühren! Der Teig soll gerade so zusammenhalten – wenn Sie zu viel rühren, wird er zäh. Er wird anfangs etwas krümelig aussehen, aber nach kurzem Kneten mit den Händen entsteht ein geschmeidiger Teig. Wenn er noch zu klebrig ist, geben Sie einen Esslöffel mehr gemahlene Mandeln dazu. Ist er zu trocken, einen Teelöffel Wasser.

Schritt 5: Teig ausrollen und ausstechen (5 Minuten)

Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche leicht mit Puderzucker. Rollen Sie den Teig etwa 5-6 mm dick aus. Das ist dicker als bei normalen Plätzchen – genau das macht sie später so saftig! Stechen Sie mit der Sternform Zimtsterne aus und setzen Sie sie auf das vorbereitete Backblech. Der Teig lässt sich übrigens wunderbar verarbeiten, er klebt nicht und reißt nicht. Wenn der Teig beim Ausstechen zu weich wird, stellen Sie ihn für 5 Minuten in den Kühlschrank.

Schritt 6: Backen (10-12 Minuten)

Backen Sie die Zimtsterne auf der mittleren Schiene. Die Backzeit beträgt genau 10-12 Minuten. Achtung: Sie dürfen nicht braun werden! Die Zimtsterne sind fertig, wenn sie an den Rändern leicht goldgelb sind und sich fest anfühlen. Sie werden nach dem Abkühlen noch etwas fester. Lassen Sie sie 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor Sie sie auf ein Kuchengitter setzen.

Schritt 7: Verzieren (optional, 3 Minuten)

Wenn Sie einen Guss möchten, verrühren Sie Puderzucker mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Paste. Bestreichen Sie die abgekühlten Zimtsterne damit oder tupfen Sie ihn mit einem Löffel darauf. Ich persönlich mag sie lieber ohne Guss – so kommt der Zimtgeschmack besser zur Geltung. Aber mit Guss sehen sie natürlich festlicher aus.

Backtipps für perfekte schnelle saftige Zimtsterne

Nach unzähligen Fehlversuchen – ja, auch ich hatte welche – habe ich ein paar Tricks gelernt, die Ihnen helfen, jedes Mal perfekte Zimtsterne zu backen.

Der Teig darf nicht zu trocken sein

Der häufigste Fehler ist ein zu trockener Teig. Wenn die Zimtsterne nach dem Backen bröseln, war entweder zu wenig Eiweiß oder zu viel Puderzucker im Spiel. Mein Tipp: Fügen Sie das Eiweiß nach und nach hinzu und hören Sie auf, sobald der Teig zusammenhält. Ein feuchter Teig ergibt saftige Zimtsterne.

Die richtige Backzeit ist entscheidend

Ich habe Zimtsterne gebacken, die aussahen wie Kekse – hart und trocken. Der Fehler war, sie zu lange im Ofen zu lassen. Denken Sie daran: Die Zimtsterne werden nach dem Abkühlen noch fester. Nehmen Sie sie heraus, wenn sie noch weich erscheinen. Nach 10 Minuten auf dem Blech und weiteren 10 Minuten auf dem Gitter sind sie perfekt.

Multitasking für Zeitersparnis

Während der Ofen vorheizt, können Sie die Zutaten abwiegen. Während die ersten Zimtsterne backen, stechen Sie die nächsten aus. So sind Sie in genau 30 Minuten fertig. Ich stelle mir immer einen Timer – nicht nur für die Backzeit, sondern auch für die einzelnen Schritte. Das klingt pingelig, aber es hilft.

Was tun, wenn der Teig klebt?

Wenn der Teig an den Händen oder der Arbeitsfläche klebt, helfen ein paar Tropfen kaltes Wasser oder eine dünne Schicht Puderzucker. Nicht zu viel! Sonst wird der Teig trocken. Manchmal hilft es auch, den Teig für 5 Minuten in den Kühlschrank zu legen – das macht ihn fester und leichter zu verarbeiten.

Variationen und Anpassungen für Ihre Zimtsterne

Dieses Rezept ist ein toller Ausgangspunkt, aber Sie können es leicht an Ihren Geschmack anpassen. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

Vegane Zimtsterne

Ersetzen Sie das Eiweiß durch 3 EL Aquafaba (das Wasser aus einer Dose Kichererbsen). Schlagen Sie es genauso steif wie Eiweiß – es funktioniert wirklich! Der Teig wird etwas weicher, aber die Zimtsterne gelingen trotzdem. Tipp: Verwenden Sie einen stabilen Schneebesen, Aquafaba braucht etwas länger.

Zimtsterne mit Orangengeschmack

Geben Sie einen Teelöffel abgeriebene Orangenschale zum Teig. Das passt wunderbar zum Zimt und gibt den Sternen eine frische Note. Ich liebe diese Variante besonders in der Adventszeit – sie riecht einfach nach Weihnachten.

Schokoladige Zimtsterne

Mischen Sie 20 g Kakaopulver unter die trockenen Zutaten. Die Zimtsterne bekommen eine schöne dunkle Farbe und schmecken leicht schokoladig. Achtung: Der Teig wird etwas trockener, geben Sie notfalls einen Esslöffel Wasser dazu.

Glutenfreie Zimtsterne

Dieses Rezept ist fast von Natur aus glutenfrei – solange Sie glutenfreien Puderzucker verwenden. Manche Puderzuckersorten enthalten Stärke, die Gluten haben kann. Achten Sie auf das Siegel “glutenfrei”.

Zimtsterne mit weniger Zucker

Reduzieren Sie den Puderzucker auf 150 g. Die Zimtsterne werden etwas weniger süß, aber immer noch lecker. Ersetzen Sie den fehlenden Zucker durch 50 g gemahlene Mandeln – das gibt mehr Biss und weniger Süße.

Tipps zum Servieren und Aufbewahren

Die schnellen saftigen Zimtsterne schmecken am besten, wenn sie richtig serviert und gelagert werden. Hier ist, was ich gelernt habe.

Serviervorschläge

Servieren Sie die Zimtsterne bei Zimmertemperatur – direkt aus dem Kühlschrank schmecken sie nicht so aromatisch. Dazu passt eine Tasse Glühwein, ein warmer Kakao oder ein kräftiger Kaffee. Für eine besondere Präsentation legen Sie die Zimtsterne auf eine weiße Platte und bestäuben Sie sie mit Puderzucker.

Aufbewahrung

Bewahren Sie die Zimtsterne in einer luftdichten Dose auf. Zwischen den Schichten lege ich immer ein Stück Backpapier, damit sie nicht aneinanderkleben. So bleiben sie bis zu 2 Wochen frisch und saftig. Tipp: Ein Apfelstück in der Dose hält die Zimtsterne weich – aber wechseln Sie es alle 2 Tage aus.

Einfrieren

Sie können die Zimtsterne auch einfrieren. Legen Sie sie in einen Gefrierbeutel und drücken Sie die Luft heraus. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen lassen Sie sie einfach bei Zimmertemperatur auf einem Kuchengitter liegen – das dauert etwa 30 Minuten.

Wie sich der Geschmack entwickelt

Die Zimtsterne schmecken am zweiten oder dritten Tag sogar noch besser! Der Zimt zieht durch und die Aromen verbinden sich. Ich backe sie oft 1-2 Tage vor dem Servieren vor. Das spart Stress und schmeckt besser.

Nährwertinformationen und gesundheitliche Aspekte

Ja, Zimtsterne sind Plätzchen – aber sie haben auch einige positive Eigenschaften. Hier ein ehrlicher Blick auf die Nährwerte.

Pro Zimtstern (ca. 20 g, ohne Guss):

  • Kalorien: ca. 80 kcal
  • Fett: 5 g (davon gesättigt: 0,5 g)
  • Kohlenhydrate: 7 g (davon Zucker: 6 g)
  • Eiweiß: 2 g
  • Ballaststoffe: 1 g

Die Mandeln liefern gesunde ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und Magnesium. Zimt hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann den Blutzuckerspiegel stabilisieren – aber in diesen Mengen natürlich nur begrenzt. Für eine zuckerbewusste Ernährung können Sie die Zuckermenge reduzieren, wie oben beschrieben.

Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei und laktosefrei. Es enthält Nüsse (Mandeln) und Eier – für Allergiker bitte beachten. Ich persönlich sehe diese Zimtsterne als kleinen Genuss, nicht als Gesundheitsessen. Aber es tut gut zu wissen, dass sie nicht nur aus leeren Kalorien bestehen.

Fazit: Warum diese schnellen saftigen Zimtsterne ein Muss sind

Ich backe diese Zimtsterne jetzt seit drei Jahren, und jedes Mal bin ich wieder überrascht, wie einfach und schnell sie gehen. Frau Lehmanns Zettel hing lange an meinem Kühlschrank – inzwischen habe ich das Rezept auswendig gelernt. Es ist nicht das aufwendigste Rezept der Welt, und das ist genau der Punkt.

Diese Zimtsterne sind für die Momente, in denen Sie keine Zeit für stundenlanges Backen haben, aber trotzdem etwas Besonderes auf dem Tisch stehen soll. Sie sind für den Dienstagabend, wenn die Kinder plötzlich Plätzchen wollen. Sie sind für den spontanen Besuch, der in 20 Minuten kommt. Sie sind für alle, die denken, dass selbstgemachte Plätzchen zu viel Arbeit sind – und genau das Gegenteil beweisen wollen.

Probieren Sie es aus! Passen Sie das Rezept an – mit Orangenschale, ohne Guss, mit extra Zimt. Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren. Ich bin gespannt, wie Ihre Zimtsterne geworden sind. Und wenn Sie Frau Lehmanns Trick weitersagen? Umso besser. Weihnachten lebt vom Teilen – auch von Rezepten.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Eiweiß backen?

Ja, für eine vegane Version ersetzen Sie das Eiweiß durch 3 EL Aquafaba (Kichererbsenwasser). Schlagen Sie es genauso steif wie Eiweiß. Der Teig wird etwas weicher, aber die Zimtsterne gelingen trotzdem.

Warum werden meine Zimtsterne hart?

Das passiert meist, wenn sie zu lange gebacken werden. Nehmen Sie sie nach 10-12 Minuten aus dem Ofen, auch wenn sie noch weich erscheinen. Sie werden nach dem Abkühlen fester. Auch ein zu trockener Teig kann die Ursache sein – achten Sie auf die richtige Feuchtigkeit.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Ja, der Teig hält sich im Kühlschrank 1-2 Tage. Wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn vor dem Verarbeiten 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen. Dann ausrollen und ausstechen wie gewohnt.

Welcher Zimt ist am besten für Zimtsterne?

Ich empfehle eine Mischung aus Ceylon-Zimt (mild) und Cassia-Zimt (kräftig). Reiner Ceylon-Zimt ist teurer, aber milder und weniger bitter. Cassia-Zimt ist günstiger und intensiver. Die Mischung gibt das beste Aroma.

Kann ich die Zimtsterne auch ohne Puderzucker backen?

Puderzucker ist wichtig für die Konsistenz, aber Sie können die Menge reduzieren. Ersetzen Sie 50 g Puderzucker durch gemahlene Mandeln. Die Zimtsterne werden weniger süß, aber immer noch lecker. Für eine zuckerfreie Variante probieren Sie es mit Erythrit-Puderzucker – das funktioniert überraschend gut.

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Schnelle saftige Zimtsterne recipe

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Die 30-Minuten-Zimtsterne: Einfach, saftig & perfekt

Schnelle saftige Zimtsterne, die in genau 30 Minuten fertig sind – ohne Ruhezeit, ohne Stress. Perfekt für spontane Backaktionen in der Adventszeit.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 30 Minuten
  • Yield: 24 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g gemahlene Mandeln (ohne Haut)
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß (Größe M), Raumtemperatur
  • 2 TL Zimt (1 TL Ceylon-Zimt + 1 TL Cassia-Zimt)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronensaft, frisch gepresst
  • 50 g Puderzucker (für den Guss, optional)
  • 1–2 EL Zitronensaft (für den Guss, optional)

Instructions

  1. Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 130°C) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Eier trennen und alle Zutaten abwiegen.
  2. Eiweiß und Zitronensaft in eine saubere, fettfreie Schüssel geben. Mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe 2-3 Minuten steif schlagen, bis es fest ist.
  3. In einer separaten Schüssel gemahlene Mandeln, gehackte Mandeln, Puderzucker, Zimt und Salz vermischen.
  4. Trockene Zutaten zum steifen Eiweiß geben und vorsichtig mit einem Teigschaber vermengen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Nicht zu lange rühren.
  5. Arbeitsfläche leicht mit Puderzucker bestäuben. Teig etwa 5-6 mm dick ausrollen. Mit einer Sternform (4-5 cm) Zimtsterne ausstechen und auf die Backbleche setzen.
  6. Zimtsterne auf der mittleren Schiene 10-12 Minuten backen, bis sie an den Rändern leicht goldgelb sind. Sie dürfen nicht braun werden. 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen.
  7. Für den Guss (optional): Puderzucker mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Paste verrühren und die abgekühlten Zimtsterne damit bestreichen oder betupfen.

Notes

Der Teig darf nicht zu trocken sein – bei Bedarf etwas Wasser oder mehr gemahlene Mandeln hinzufügen. Die Zimtsterne werden nach dem Abkühlen fester, daher frühzeitig aus dem Ofen nehmen. Für eine vegane Version 3 EL Aquafaba statt Eiweiß verwenden. Die Zimtsterne schmecken am zweiten oder dritten Tag noch besser.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Zimtstern (ca. 20
  • Calories: 80
  • Sugar: 6
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 7
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Zimtsterne, schnelle Plätzchen, Weihnachtsplätzchen, saftige Zimtsterne, 30 Minuten, einfaches Rezept, glutenfrei, ohne Ausrollen

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