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Emery Barton

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Beste Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur – einfaches Party-Rezept

Ready In 45 Minuten
Servings 30 Stück
Difficulty Einfach

Die Weihnachtsfeier bei meiner Chefin war in drei Tagen und ich hatte es komplett vergessen. Alle anderen würden diese aufwendigen, mehrstöckigen Meisterwerke mitbringen – Sie wissen schon, diese Plätzchen, die aussehen, als hätte man eine Woche dafür gebraucht. Ich hatte genau das, was nach einem anstrengenden Arbeitstag noch in meiner Speisekammer übrig war: eine Tüte Mehl, etwas Puderzucker, Butter und ein paar saftige Orangen, die ich eigentlich fürs Frühstück gekauft hatte. Ehrlich, ich stand da in der Küche und dachte mir nur: „Na großartig. Ich werde die sein, die mit traurigen, gekauften Keksen auftaucht.”

Aber dann kam mir eine Idee – oder vielleicht war es auch einfach die Verzweiflung. Ich erinnerte mich an ein Rezept, das meine Oma früher immer gemacht hatte, wenn es schnell gehen musste. Orangenplätzchen. Nicht diese trockenen, langweiligen Dinger, sondern richtig gute: buttrig, zart und mit diesem frischen, sonnigen Orangen-Geschmack, der einfach glücklich macht. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie das Rezept genau ging, aber ich improvisierte einfach drauflos. Der Duft, der sich in meiner Küche ausbreitete, war unbeschreiblich! Und die Zartbitter-Glasur? Die habe ich aus purer Not draufgegeben, weil ich dachte, die Plätzchen sähen zu blass aus. Ein Glücksgriff, sage ich Ihnen!

Auf der Feier dann die Überraschung: Meine „Notfall-Plätzchen” waren der absolute Renner. Die Kollegin, die sonst immer mit den aufwendigsten Kreationen angab, kam extra zu mir und wollte das Rezept. Ich musste lachen – ausgerechnet mein Panik-Rezept. Seitdem backe ich diese Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur zu jedem Fest, zu jeder Party, zu jedem gemütlichen Nachmittag. Sie sind einfach dieser Party-Liebling, der immer funktioniert. Vielleicht kennen Sie das ja: Wenn man am wenigsten damit rechnet, entsteht etwas ganz Besonderes. Genau so war es bei diesen Plätzchen. Und ich bin mir sicher, dass sie auch bei Ihnen für leuchtende Augen sorgen werden.

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

Dieses Rezept ist kein weiteres austauschbares Plätzchenrezept im Internet. Es ist das Ergebnis unzähliger Test-Back-Abende, bei denen ich die perfekte Balance zwischen buttrigem Mürbteig und fruchtiger Frische gesucht habe. Ich habe es so lange verfeinert, bis es genau richtig war – und das möchte ich mit Ihnen teilen.

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten sind die Plätzchen fertig gebacken. Perfekt für alle, die wenig Zeit haben, aber trotzdem etwas Besonderes zaubern wollen. Kein stundenlanges Kneten oder Kühlen!
  • Einfache Zutaten: Sie brauchen keine exotischen Zutaten aus dem Spezialitätenladen. Alles, was Sie brauchen, haben Sie wahrscheinlich schon zu Hause oder bekommen Sie im nächsten Supermarkt.
  • Perfekt für jede Party: Ob Weihnachtsfeier, Geburtstag, Ostern oder einfach nur ein gemütlicher Nachmittag mit Freunden – diese Plätzchen sind der Star auf jedem Buffet. Sie sehen nicht nur toll aus, sie schmecken auch noch himmlisch.
  • Absoluter Publikumsliebling: Ich habe noch niemanden getroffen, der diese Plätzchen nicht geliebt hat. Sie sind der Klassiker, der bei Groß und Klein gleichermaßen ankommt. Kein Wunder, oder?
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus dem zarten, buttrigen Teig, der frischen Orangen-Note und der leicht bitteren Schokoladenglasur ist einfach perfekt. Jeder Bissen ist ein kleines Geschmackserlebnis.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance. Viele Orangenplätzchen sind entweder zu trocken oder schmecken künstlich. Meine Version ist unglaublich saftig und hat diesen natürlichen, intensiven Orangen-Geschmack, der einfach begeistert. Und die Zartbitter-Glasur ist nicht nur Deko, sie ist der perfekte Kontrast zur Süße des Teigs. Sie werden den Unterschied sofort schmecken. Versprochen!

Welche Zutaten Sie brauchen

Dieses Rezept lebt von der Qualität seiner Zutaten. Keine Sorge, es sind keine ausgefallenen Sachen dabei – aber ein paar kleine Details machen den großen Unterschied. Lassen Sie mich Ihnen erklären, worauf es ankommt.

Für den Teig:

  • 250 g Mehl (Type 405): Das ist die Basis. Ich verwende am liebsten Weizenmehl Type 405, weil es den Teig schön zart macht. Für eine glutenfreie Variante können Sie eine glutenfreie Mehlmischung verwenden, aber dann wird der Teig etwas bröseliger.
  • 125 g kalte Butter: Die Butter muss wirklich kalt sein! Am besten schneiden Sie sie in kleine Würfel und geben sie direkt aus dem Kühlschrank zum Mehl. Das sorgt für einen besonders mürben Teig. Ich schwöre auf die Marke „Weihenstephan” oder „Meggis”, aber jede gute Butter tut’s.
  • 80 g Puderzucker: Puderzucker macht den Teig feiner und zarter als normaler Zucker. Er löst sich besser auf und sorgt für eine gleichmäßige Süße. Wenn Sie keinen Puderzucker haben, können Sie normalen Zucker fein mahlen – aber Puderzucker ist wirklich besser.
  • 1 Ei (Größe M): Das Ei bindet den Teig und gibt ihm Struktur. Achten Sie darauf, dass es Zimmertemperatur hat, damit es sich besser mit der Butter verbindet.
  • 1 Päckchen Vanillezucker: Für die feine, aromatische Note. Ich nehme am liebsten echten Vanillezucker, aber der klassische von Dr. Oetker tut es auch.
  • Abrieb von 1 Bio-Orange: Das ist das A und O! Nur Bio-Orangen haben eine unbehandelte Schale, die Sie bedenkenlos verwenden können. Der Abrieb gibt den Plätzchen diesen intensiven, frischen Orangen-Geschmack. Reiben Sie die Schale fein ab – aber nur die orangene Schicht, das Weiße ist bitter.
  • 2 EL frisch gepresster Orangensaft: Für noch mehr Fruchtigkeit. Auch hier: Frisch gepresst schmeckt einfach am besten. Der Saft aus der Flasche ist oft zu konzentriert oder schmeckt künstlich.
  • 1 Prise Salz: Klingt unscheinbar, aber Salz hebt alle Aromen hervor und sorgt für die perfekte Balance. Nicht vergessen!

Für die Zartbitter-Glasur:

  • 150 g Zartbitter-Kuvertüre (mindestens 60% Kakao): Verwenden Sie echte Kuvertüre, keine Schokolade. Kuvertüre hat einen höheren Kakaobutteranteil und wird schön glatt und glänzend. Ich mag die von „Callebaut” oder „Coppeneur” – aber die von „Lindt” oder „Ritter Sport” geht auch, wird aber etwas weniger glänzend.
  • 1 TL Kokosfett oder neutrales Öl: Das macht die Glasur geschmeidiger und verhindert, dass sie später bricht. Kokosfett gibt einen dezenten Eigengeschmack, neutrales Öl ist geschmacksneutral.

Tipp zur Orangensaison: Im Winter haben Orangen Saison und schmecken am aromatischsten. Dann können Sie besonders saftige und duftende Früchte bekommen. Im Sommer sind die Orangen oft etwas trockener – dann nehmen Sie einfach etwas mehr Saft oder geben Sie ein wenig Orangenaroma dazu.

Welche Küchengeräte Sie brauchen

Sie brauchen keine teure Profi-Ausstattung für diese Plätzchen. Ein paar grundlegende Dinge reichen völlig aus. Ich backe seit Jahren mit den gleichen, einfachen Geräten und es klappt immer.

  • Rührschüssel: Eine große Schüssel, in der Sie bequem kneten können. Ich habe eine alte Keramikschüssel von meiner Oma – die ist perfekt.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine: Für den Teig. Sie können den Teig auch von Hand kneten, aber das dauert etwas länger und die Butter darf nicht zu warm werden. Ein Handrührgerät mit Knethaken ist ideal.
  • Backblech: Ein normales Backblech, am besten mit Backpapier ausgelegt. Ich schwöre auf antihaftbeschichtete Bleche – da klebt gar nichts.
  • Ausstechförmchen: Klassische runde Formen, Herzen, Sterne – ganz wie Sie mögen. Ich habe eine Sammlung von lustigen Formen, aber für den Anfang reichen runde oder eckige.
  • Nudelholz: Zum Ausrollen des Teigs. Ein einfaches Holz-Nudelholz tut’s völlig. Wenn Sie eines mit Abstandshaltern haben, ist das praktisch, aber nicht notwendig.
  • Kleine Schüssel für die Glasur: Eine hitzebeständige Schüssel für das Wasserbad oder die Mikrowelle.
  • Backpapier: Zum Auslegen der Bleche und zum Trocknen der glasierten Plätzchen.

Zubereitung – Schritt für Schritt

Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur preparation steps

Jetzt wird es spannend! Keine Sorge, die Zubereitung ist wirklich einfach. Folgen Sie einfach meinen Schritten, dann gelingen die Plätzchen garantiert.

  1. Backofen vorheizen: Heizen Sie den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vor. Legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus.
  2. Trockene Zutaten mischen: Geben Sie das Mehl, den Puderzucker und die Prise Salz in eine große Rührschüssel. Vermischen Sie alles kurz mit einem Löffel.
  3. Butter einarbeiten: Geben Sie die kalten Butterwürfel dazu. Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Arbeiten Sie die Butter mit den Fingerspitzen oder dem Handrührgerät (Knethaken) in das Mehl ein, bis eine krümelige Masse entsteht. Es sollten keine großen Butterstücke mehr zu sehen sein. Das dauert etwa 2-3 Minuten.
  4. Ei und Aromen hinzufügen: Geben Sie das Ei, den Vanillezucker, den Orangenabrieb und den Orangensaft dazu. Kneten Sie alles schnell zu einem glatten Teig. Nicht zu lange kneten, sonst wird der Teig zäh! Sobald sich der Teig zu einer Kugel formt, ist er fertig.
  5. Teig ausrollen: Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche und das Nudelholz leicht mit Mehl. Rollen Sie den Teig gleichmäßig etwa 4-5 mm dick aus. Wenn der Teig klebt, bestäuben Sie ihn noch einmal ganz leicht mit Mehl.
  6. Plätzchen ausstechen: Stechen Sie mit Ihren Lieblingsformen Plätzchen aus und setzen Sie sie mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Backbleche. Den Restteig sammeln Sie, kneten ihn kurz durch und rollen ihn erneut aus.
  7. Backen: Backen Sie die Plätzchen auf der mittleren Schiene etwa 8-10 Minuten. Sie sind fertig, wenn die Ränder ganz leicht goldbraun werden. Die Plätzchen sind noch weich, wenn Sie sie aus dem Ofen holen – das ist normal! Sie werden beim Abkühlen fest.
  8. Auskühlen lassen: Lassen Sie die Plätzchen auf dem Blech etwa 2 Minuten ruhen, dann setzen Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter. Lassen Sie sie vollständig auskühlen, bevor Sie sie glasieren.
  9. Glasur zubereiten: Hacken Sie die Zartbitter-Kuvertüre in kleine Stücke und geben Sie sie zusammen mit dem Kokosfett in eine hitzebeständige Schüssel. Schmelzen Sie die Kuvertüre über einem heißen Wasserbad oder in der Mikrowelle (dazu in 30-Sekunden-Intervallen bei mittlerer Stufe, zwischendurch umrühren). Rühren Sie, bis eine glatte, glänzende Masse entsteht.
  10. Glasieren: Tauchen Sie die Oberseite jedes ausgekühlten Plätzchens in die flüssige Schokolade oder pinseln Sie sie mit einem Backpinsel ein. Lassen Sie die überschüssige Schokolade kurz abtropfen. Setzen Sie die Plätzchen dann auf ein Stück Backpapier, damit die Glasur fest werden kann.
  11. Trocknen lassen: Lassen Sie die Glasur bei Zimmertemperatur vollständig aushärten. Das dauert etwa 30-45 Minuten. Wenn Sie es eilig haben, können Sie die Plätzchen für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen – aber dann wird die Glasur nicht ganz so glänzend.

Tipps & Tricks für perfekte Orangenplätzchen

Ich habe bei diesem Rezept so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit Ihnen die Plätzchen auf Anhieb gelingen.

Der Teig darf nicht zu warm werden. Das ist der häufigste Fehler! Wenn die Butter zu weich wird, wird der Teig klebrig und die Plätzchen verlieren ihre Form. Arbeiten Sie deshalb schnell und kühl. Wenn der Teig trotzdem klebt, wickeln Sie ihn in Frischhaltefolie und legen Sie ihn für 15 Minuten in den Kühlschrank.

Nicht zu lange backen. Die Plätzchen sehen nach 8 Minuten noch blass aus – das ist gut so! Sie backen auf dem heißen Blech noch ein wenig nach. Wenn Sie sie zu lange backen, werden sie trocken und hart. Lieber eine Minute zu früh raus als eine Minute zu spät.

Die Glasur richtig machen. Schmelzen Sie die Kuvertüre niemals direkt über dem Feuer, sonst wird sie klumpig. Ein Wasserbad oder die Mikrowelle sind viel besser. Und: Die Kuvertüre darf nicht zu heiß werden, sonst verliert sie ihren Glanz. Ideal ist eine Temperatur von etwa 40-45 °C.

Orangenabrieb richtig verwenden. Reiben Sie die Schale nur hauchdünn ab. Das Weiße unter der Schale ist bitter und würde den Geschmack ruinieren. Und: Waschen Sie die Orange vor dem Reiben mit heißem Wasser ab, um eventuelle Rückstände zu entfernen.

Multitasking-Tipp: Während die Plätzchen backen, können Sie schon die nächste Portion ausstechen. Und während die ersten Plätzchen auskühlen, bereiten Sie die Glasur zu. So sparen Sie richtig Zeit.

Variationen & Abwandlungen

Dieses Grundrezept ist schon perfekt, aber manchmal hat man Lust auf etwas Neues. Hier sind ein paar meiner Lieblingsvariationen, die ich im Laufe der Jahre ausprobiert habe.

Zitronen-Plätzchen: Ersetzen Sie den Orangenabrieb und -saft einfach durch Zitronenabrieb und -saft. Das ergibt eine frische, säuerliche Note, die besonders gut im Sommer schmeckt. Die Glasur können Sie dann mit etwas Zitronensaft verfeinern.

Vegane Orangenplätzchen: Tauschen Sie die Butter durch vegane Margarine aus und das Ei durch einen Esslöffel Leinsamen-Mehl (mit 3 EL Wasser verrührt). Der Teig wird etwas bröseliger, aber die Plätzchen schmecken trotzdem fantastisch. Achten Sie darauf, dass die Kuvertüre auch vegan ist – die meisten Zartbitter-Kuvertüren sind es.

Mit Nüssen: Geben Sie 50 g fein gehackte Mandeln oder Haselnüsse zum Teig. Das gibt einen tollen Crunch und passt wunderbar zur Orange. Ich habe das mal für eine Hochzeit gemacht – die Gäste waren begeistert.

Gewürz-Variante: Fügen Sie dem Teig einen halben Teelöffel Zimt und eine Prise Nelkenpulver hinzu. Das gibt den Plätzchen eine weihnachtliche Note. Perfekt für die Adventszeit!

Mit weißer Schokolade: Statt der Zartbitter-Glasur können Sie die Plätzchen auch mit weißer Schokolade überziehen. Die Kombination aus Orange und weißer Schokolade ist einfach himmlisch. Ich habe das mal für eine Geburtstagsfeier gemacht – die Plätzchen waren im Nu weg.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Die Plätzchen schmecken am besten, wenn sie frisch sind – aber sie halten sich auch einige Tage. Hier ist, was Sie beachten sollten.

Servieren: Servieren Sie die Orangenplätzchen auf einer hübschen Platte oder in einer Keksdose. Sie schmecken bei Zimmertemperatur am besten. Dazu passt ein frischer Kaffee, ein Glas Milch oder ein fruchtiger Tee. Für eine Party können Sie die Plätzchen auch mit etwas Puderzucker bestäuben oder mit essbaren Blüten dekorieren – das sieht einfach toll aus!

Aufbewahren: Bewahren Sie die Plätzchen in einer luftdichten Keksdose auf. So bleiben sie etwa 1-2 Wochen frisch. Achten Sie darauf, dass die Glasur vollständig ausgehärtet ist, bevor Sie die Plätzchen in die Dose legen, sonst verschmiert sie.

Einfrieren: Sie können die unglasierten Plätzchen problemlos einfrieren. Legen Sie sie dazu in einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose. Sie halten sich im Gefrierfach etwa 3 Monate. Zum Auftauen legen Sie sie einfach bei Zimmertemperatur auf ein Kuchengitter. Die Glasur sollten Sie erst nach dem Auftauen auftragen.

Reheating: Wenn die Plätzchen nach ein paar Tagen etwas weich werden, können Sie sie für 2-3 Minuten bei 150 °C im Backofen aufbacken. Dann werden sie wieder schön knusprig. Aber Vorsicht: Die Glasur kann dabei schmelzen, also nur unglasierte Plätzchen aufbacken.

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Okay, Plätzchen sind jetzt nicht gerade ein Diätgericht – aber sie haben auch ihre guten Seiten. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Plätzchen (bei etwa 30 Stück).

Pro Plätzchen (ca.):

  • Kalorien: 85 kcal
  • Fett: 5 g
  • Kohlenhydrate: 9 g
  • Eiweiß: 1 g
  • Ballaststoffe: 0,5 g

Gesundheitliche Vorteile: Orangen sind reich an Vitamin C, das das Immunsystem stärkt und die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Zartbitter-Schokolade enthält Antioxidantien und kann in Maßen sogar gut fürs Herz sein. Und Butter liefert wichtige Vitamine wie A, D und E. Also: Genießen Sie die Plätzchen ruhig – in Maßen, versteht sich.

Allergene: Dieses Rezept enthält Gluten (Mehl), Milch (Butter), Ei und möglicherweise Spuren von Schalenfrüchten (je nach Kuvertüre). Für Menschen mit Allergien gibt es die veganen und glutenfreien Varianten weiter oben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Kann ich den Teig auch am Vortag zubereiten?
Ja, absolut! Wickeln Sie den Teig in Frischhaltefolie und legen Sie ihn über Nacht in den Kühlschrank. Lassen Sie ihn vor dem Ausrollen etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen, damit er nicht zu hart ist.

2. Warum werden meine Plätzchen hart?
Das kann zwei Gründe haben: Entweder wurde der Teig zu lange geknetet (dann wird er zäh) oder die Plätzchen wurden zu lange gebacken. Achten Sie auf die Backzeit und kneten Sie den Teig nur so lange, bis er sich gerade zusammenfügt.

3. Kann ich die Glasur auch mit normaler Schokolade machen?
Ja, aber die Glasur wird dann nicht so glänzend und kann etwas bröselig werden. Wenn Sie normale Schokolade verwenden, geben Sie unbedingt etwas Kokosfett oder Öl dazu, um die Konsistenz zu verbessern.

4. Meine Glasur ist klumpig geworden. Was habe ich falsch gemacht?
Wahrscheinlich ist die Kuvertüre zu heiß geworden oder es ist Wasser hineingekommen. Beim Schmelzen über dem Wasserbad darf kein Wasser in die Schüssel gelangen. In der Mikrowelle sollten Sie die Kuvertüre nur in kurzen Intervallen erhitzen und zwischendurch umrühren.

5. Kann ich die Plätzchen auch ohne Ausstechförmchen machen?
Klar! Rollen Sie den Teig aus und schneiden Sie ihn mit einem Messer in Quadrate oder Rechtecke. Oder formen Sie kleine Kugeln und drücken Sie sie flach. Das sieht zwar anders aus, schmeckt aber genauso gut.

Fazit – Ihre neuen Lieblingsplätzchen warten

Diese Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur sind mehr als nur ein Rezept – sie sind eine kleine Geschichte, die in jeder Küche neu geschrieben werden kann. Sie sind der Beweis, dass die besten Dinge oft aus den einfachsten Zutaten und manchmal sogar aus einer kleinen Panik heraus entstehen. Ich hoffe, Sie haben genauso viel Freude beim Backen wie ich und dass diese Plätzchen bei Ihrer nächsten Party genauso einschlagen werden wie bei mir.

Probieren Sie es aus! Und wenn Sie Ihre eigene Variante entdecken – vielleicht mit einem anderen Zitrus-Aroma oder einem besonderen Gewürz – dann freue ich mich riesig, wenn Sie mir davon erzählen. Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag oder teilen Sie Ihre Kreationen auf Pinterest. Ich bin schon ganz gespannt, was Sie zaubern!

Also ran an die Schürze und los geht’s. Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude beim Backen und natürlich einen wunderbaren, genussvollen Moment mit Ihren selbstgemachten Orangenplätzchen. Sie haben es sich verdient!

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Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur recipe

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Beste Orangenplätzchen mit Zartbitter-Glasur – einfaches Party-Rezept

Buttrige, zarte Orangenplätzchen mit frischem Orangen-Geschmack und einer glänzenden Zartbitter-Glasur. Dieses einfache Rezept ist der absolute Party-Liebling und gelingt im Handumdrehen.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 30 Plätzchen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl (Type 405)
  • 125 g kalte Butter
  • 80 g Puderzucker
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Abrieb von 1 Bio-Orange
  • 2 EL frisch gepresster Orangensaft
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Zartbitter-Kuvertüre (mindestens 60% Kakao)
  • 1 TL Kokosfett oder neutrales Öl

Instructions

  1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl, Puderzucker und Salz in einer großen Rührschüssel vermischen.
  3. Kalte Butterwürfel dazugeben und mit den Fingerspitzen oder dem Handrührgerät (Knethaken) in das Mehl einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht.
  4. Ei, Vanillezucker, Orangenabrieb und Orangensaft hinzufügen und alles schnell zu einem glatten Teig verkneten. Nicht zu lange kneten.
  5. Arbeitsfläche und Nudelholz leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig gleichmäßig etwa 4-5 mm dick ausrollen.
  6. Mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen und mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Backbleche setzen. Restteig sammeln, kurz durchkneten und erneut ausrollen.
  7. Plätzchen auf der mittleren Schiene etwa 8-10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  8. Plätzchen 2 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.
  9. Für die Glasur: Zartbitter-Kuvertüre hacken und mit Kokosfett in einer hitzebeständigen Schüssel über einem heißen Wasserbad oder in der Mikrowelle (30-Sekunden-Intervalle bei mittlerer Stufe) schmelzen, bis eine glatte, glänzende Masse entsteht.
  10. Die Oberseite jedes ausgekühlten Plätzchens in die flüssige Schokolade tauchen oder mit einem Backpinsel einstreichen. Überschüssige Schokolade kurz abtropfen lassen.
  11. Plätzchen auf Backpapier setzen und die Glasur bei Zimmertemperatur vollständig aushärten lassen (ca. 30-45 Minuten).

Notes

Der Teig darf nicht zu warm werden, sonst wird er klebrig. Bei Bedarf 15 Minuten kühlen. Die Plätzchen nach 8 Minuten aus dem Ofen nehmen, sie backen auf dem heißen Blech nach. Kuvertüre nicht direkt über dem Feuer schmelzen, sonst wird sie klumpig. Orangenabrieb nur hauchdünn abreiben, das Weiße ist bitter.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 85
  • Sugar: 4
  • Sodium: 20
  • Fat: 5
  • Saturated Fat: 3
  • Carbohydrates: 9
  • Fiber: 0.5
  • Protein: 1

Keywords: Orangenplätzchen, Zartbitter-Glasur, Party-Rezept, Weihnachtsplätzchen, einfaches Rezept, Mürbteig, Orangenkekse

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