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Emery Barton

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Einfache Nutella-Plätzchen mit 3 Zutaten – Bestes Rezept

Ready In 20 Minuten
Servings 18-20 Plätzchen
Difficulty Easy

Ich hatte Nutella jahrelang gemieden. Nicht, weil ich es nicht mochte – sondern genau deshalb. Eine ganze Dose dieser schokoladig-nussigen Verführung in der Wohnung zu haben, war für mich, als würde man einen Schokoladenladen neben einem Fitnessstudio eröffnen. Die Versuchung war einfach zu groß. Also kaufte ich sie schlichtweg nicht. Punkt.

Bis letzte Woche. Meine Nachbarin Lena stand vor meiner Tür, eine Dose Nutella in der Hand und ein so entschuldigendes Lächeln im Gesicht, dass ich sofort wusste: Hier steckt eine Geschichte dahinter. „Ich hab beim Backen zu viel gekauft”, sagte sie. „Kannst du die gebrauchen?” Ich wollte schon ablehnen, aber dann fiel mein Blick auf ihre Hände. Sie hatte Mehlspuren am Ärmel und ein bisschen Schokolade am Kinn. Sie hatte also schon gebacken. Und ich war neugierig.

Am nächsten Abend, als der Kühlschrank bis auf ein paar Eier und Butter leer war und der Tag einfach nur anstrengend gewesen war, stand ich in der Küche. Die Nutella-Dose starrte mich an. Und dann fiel mir ein Rezept ein, das ich vor Ewigkeiten irgendwo gesehen hatte – Plätzchen mit nur drei Zutaten. Genauer gesagt: Einfache Nutella-Haselnuss-Plätzchen. Ich hatte nie geglaubt, dass so etwas funktionieren kann. Ich meine, Plätzchen ohne Mehl? Ohne Backpulver? Das klingt nach einem Reinfall. Aber ich hatte nichts zu verlieren. Und ehrlich gesagt, ein bisschen Schokolade genau das, was ich brauchte.

Also knetete ich Nutella, ein Ei und etwas Haselnussmehl zusammen – und staunte, wie schnell ein Teig entstand. Kein stundenlanges Kühlen, keine komplizierten Schritte. Nach zehn Minuten im Ofen hatte ich die besten, knusprigsten und gleichzeitig zartesten Schokoladenplätzchen, die ich je gegessen habe. Ich stand da, die Dose Nutella halb leer, und musste lachen. Da hatte ich mich all die Jahre um diese kleinen Glücksmomente gebracht. Vielleicht kennst du das ja – wenn man sich selbst im Weg steht, nur weil man denkt, etwas sei zu gut, um wahr zu sein.

Diese Plätzchen sind es nicht. Sie sind einfach, schnell und unfassbar lecker. Und sie haben mich gelehrt, dass man manchmal einfach loslassen und sich eine Dose Nutella gönnen sollte. Für die kleinen Glücksmomente im Alltag.

Warum du diese einfachen Nutella-Plätzchen lieben wirst

Ich bin ehrlich: Ich war skeptisch. Drei Zutaten? Kein Mehl? Keine Butter? Das klingt nach einem dieser Internet-Rezepte, die in der Theorie toll klingen, aber in der Praxis enttäuschen. Aber ich habe sie getestet. Nicht einmal, sondern gleich dreimal, um sicherzugehen, dass der erste Versuch kein Glückstreffer war. Und jedes Mal wurden sie perfekt.

Hier ist, warum sie dich überzeugen werden:

  • Ruckzuck fertig: Vom ersten Rühren bis zum ersten Bissen vergehen keine 20 Minuten. Perfekt für Abende, an denen die Lust auf Süßes plötzlich zuschlägt und du keine Lust auf stundenlanges Backen hast.
  • Nur 3 Zutaten: Du brauchst keine speziellen Vorräte oder einen aufwendigen Einkauf. Nutella, ein Ei und Haselnussmehl – das war’s. Wahrscheinlich hast du alles schon zu Hause.
  • Kein Schnickschnack: Keine Kühlzeiten, keine komplizierten Techniken. Einfach mischen, formen, backen. Selbst an einem stressigen Dienstagabend machbar.
  • Knackig & zart zugleich: Die Plätzchen werden außen herrlich knusprig und innen angenehm weich – genau der richtige Biss. Der Geschmack von Haselnuss und Schokolade ist einfach himmlisch.
  • Unwiderstehlich für Groß und Klein: Ich habe sie meiner Familie und Freunden gegeben – alle waren begeistert. Selbst die, die sonst keine „trockenen” Plätzchen mögen, haben sich die Dose geschnappt.

Was diese Plätzchen von anderen unterscheidet? Es ist die Kombination aus Einfachheit und Geschmack. Sie sind nicht nur schnell, sie schmecken auch noch so, als hättest du stundenlang in der Küche gestanden. Das Haselnussmehl gibt ihnen eine feine, nussige Note, die perfekt mit der Schokolade harmoniert. Und das Ei sorgt für die genau richtige Bindung – ohne dass der Teig klebt oder krümelt.

Diese Plätzchen sind mein neuer Geheimtipp für spontane Besuche, gemütliche Filmabende oder einfach, wenn das Leben ein bisschen Süße braucht. Sie sind der Beweis, dass weniger manchmal mehr ist.

Was du für die Zutaten brauchst

Das Schöne an diesem Rezept ist seine Einfachheit. Du brauchst keine exotischen Zutaten oder komplizierten Vorbereitungen. Aber ein paar kleine Details machen den Unterschied – und die verrate ich dir natürlich.

Für den Teig

  • 200 g Nutella (oder eine andere Haselnuss-Nougat-Creme): Das ist die Basis. Ich verwende am liebsten die klassische Nutella, aber auch No-Name-Produkte funktionieren gut. Achte darauf, dass die Creme Zimmertemperatur hat – dann lässt sie sich leichter verarbeiten. Wenn sie zu fest ist, kurz in der Mikrowelle oder im Wasserbad erwärmen.
  • 1 großes Ei (Zimmertemperatur): Das Ei sorgt für die Bindung und macht die Plätzchen schön mürbe. Nimm ein Ei aus dem Kühlschrank? Kein Problem – lege es einfach 10 Minuten in warmes Wasser, dann ist es bereit.
  • 100 g Haselnussmehl (oder gemahlene Haselnüsse): Das ist der heimliche Star. Haselnussmehl gibt den Plätzchen nicht nur eine feine nussige Note, sondern sorgt auch für die richtige Konsistenz. Ich empfehle gemahlene Haselnüsse ohne Haut – sie sind feiner und der Teig wird gleichmäßiger. Du findest sie im Backregal oder in der Nussabteilung. Alternativ kannst du ganze Haselnüsse kurz im Mixer mahlen – aber Vorsicht, nicht zu fein, sonst wird es Nussbutter!

Substitutions-Tipps

Einfache Nutella-Plätzchen preparation steps

  • Glutenfrei: Haselnussmehl ist von Natur aus glutenfrei – perfekt für alle mit Glutenunverträglichkeit. Achte nur darauf, dass auch die Nutella glutenfrei ist (die meisten Sorten sind es).
  • Ohne Ei: Du kannst das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz ersetzen: 1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser mischen, 5 Minuten quellen lassen und dann unter den Teig rühren. Die Plätzchen werden etwas weniger mürbe, aber immer noch lecker.
  • Andere Nüsse: Statt Haselnussmehl kannst du auch Mandelmehl verwenden. Der Geschmack wird dann etwas milder, aber die Plätzchen werden genauso knusprig.
  • Vegane Variante: Nutella ist nicht vegan, aber es gibt tolle vegane Haselnuss-Nougat-Cremes. Kombiniere sie mit einem Leinsamen-Ei und schon hast du vegane Plätzchen.

Welche Küchengeräte du brauchst

Keine Sorge, du brauchst keine Profi-Ausstattung. Ich habe die Plätzchen sogar schon in einer winzigen Studentenküche gebacken – mit Erfolg!

  • Rührschüssel: Eine mittelgroße Schüssel reicht völlig aus. Ich nehme am liebsten eine aus Edelstahl oder Glas.
  • Schneebesen oder Holzlöffel: Zum Verrühren der Zutaten. Ein Handrührgerät ist nicht nötig, aber wenn du eines hast, kannst du es natürlich verwenden – dann werden die Zutaten besonders gut vermischt.
  • Backblech mit Backpapier: Ein normales Backblech reicht. Das Backpapier verhindert, dass die Plätzchen kleben bleiben. Ich habe schon versucht, sie ohne Backpapier zu backen – glaub mir, das willst du nicht. Die Reinigung ist die Hölle.
  • Teelöffel oder kleiner Eisportionierer: Zum Formen der Plätzchen. Ein Eisportionierer sorgt für gleichmäßige Größen – das sieht nicht nur schöner aus, sondern die Plätzchen backen auch gleichmäßiger.
  • Backofen: Jeder normale Ofen funktioniert. Ich backe bei 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C). Die genaue Zeit hängt von deinem Ofen ab – beim ersten Mal lieber ein Auge darauf haben.

So bereitest du die einfachen Nutella-Haselnuss-Plätzchen zu

Jetzt geht es ans Eingemachte! Keine Angst – der Teig ist in fünf Minuten fertig, und das Backen dauert nur zehn. Los geht’s.

  1. Backofen vorheizen: Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Das Vorheizen ist wichtig – der Teig sollte nicht warten müssen, sonst wird er zu weich.
  2. Nutella und Ei verrühren: Gib die 200 g Nutella und das Ei in eine Rührschüssel. Rühre alles mit einem Schneebesen oder Holzlöffel gut durch, bis eine homogene, glänzende Masse entsteht. Sie sollte keine Klümpchen mehr haben. Wenn du einen Handrührer verwendest, dauert das nur etwa 30 Sekunden auf niedriger Stufe.
  3. Haselnussmehl unterheben: Gib die 100 g Haselnussmehl hinzu und rühre alles kurz unter. Nicht zu lange rühren – nur so lange, bis kein weißes Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig wird jetzt fest und etwas klebrig. Das ist genau richtig. Wenn er zu weich ist (weil die Nutella sehr flüssig war), gib noch einen Esslöffel Haselnussmehl dazu.
  4. Teig ruhen lassen (optional, aber empfehlenswert): Lass den Teig 5 Minuten ruhen. Das Haselnussmehl kann so etwas Feuchtigkeit aufnehmen, und der Teig wird leichter zu formen. In dieser Zeit kannst du schon mal das Backblech vorbereiten.
  5. Plätzchen formen: Nimm mit einem Teelöffel oder einem kleinen Eisportionierer etwa walnussgroße Portionen des Teigs. Rolle sie zwischen deinen Handflächen zu Kugeln. Das geht am besten, wenn die Hände leicht feucht sind – dann klebt der Teig nicht so sehr. Lege die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 3-4 cm) auf das Backblech. Drücke sie mit einer Gabel leicht flach – das gibt das typische Plätzchen-Muster und sorgt für eine gleichmäßige Form. Wenn die Gabel klebt, tauche sie kurz in kaltes Wasser.
  6. Backen: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Plätzchen 8-10 Minuten. Achtung: Sie sehen nach dem Backen noch weich und etwas glänzend aus – das ist normal. Sie werden erst beim Abkühlen richtig fest. Wenn du sie zu lange backst, werden sie trocken und hart. Lieber eine Minute zu wenig als eine Minute zu viel! Die Ränder sollten leicht gebräunt sein, aber die Mitte noch weich wirken.
  7. Abkühlen lassen: Lass die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Dann hebe sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter. Lass sie dort vollständig auskühlen – das dauert etwa 15-20 Minuten. Erst dann sind sie perfekt knusprig. Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen, aber glaub mir: Geduld lohnt sich!

Mein persönlicher Tipp: Wenn du die Plätzchen besonders schokoladig magst, kannst du vor dem Backen ein kleines Stück dunkle Schokolade in die Mitte jeder Kugel drücken. Das gibt einen extra Schmelzpunkt – einfach himmlisch!

Backtipps & Tricks für perfekte Ergebnisse

Ich habe bei diesen Plätzchen so einige Fehler gemacht – und daraus gelernt. Hier sind meine besten Tipps, damit dir das nicht passiert.

  • Die richtige Konsistenz des Teigs: Der Teig sollte fest genug sein, um Kugeln zu formen, aber nicht bröckelig. Wenn er zu klebrig ist (passiert oft, wenn die Nutella sehr flüssig ist oder das Ei zu groß war), gib einfach einen Esslöffel mehr Haselnussmehl dazu. Wenn er zu trocken ist, kannst du einen Teelöffel Milch oder etwas geschmolzene Nutella unterrühren.
  • Nicht zu fest drücken: Wenn du die Kugeln mit der Gabel flach drückst, mach es sanft. Drückst du zu fest, werden die Plätzchen zu dünn und backen ungleichmäßig. Ein leichter Druck reicht völlig – sie gehen im Ofen noch etwas auseinander.
  • Backzeit im Auge behalten: Jeder Ofen ist anders. Meine Plätzchen sind nach genau 9 Minuten perfekt. Aber ich habe schon von Freunden gehört, dass sie bei ihnen nach 7 oder 11 Minuten fertig waren. Behalte die Plätzchen ab Minute 7 im Auge. Wenn die Ränder anfangen, goldbraun zu werden, sind sie bereit.
  • Abkühlen lassen – nicht überspringen: Ich habe es einmal eilig gehabt und die Plätzchen direkt vom Blech genommen – katastrophal! Sie sind auseinandergefallen und waren matschig. Lass sie wirklich 5 Minuten auf dem Blech ruhen. In dieser Zeit ziehen sie durch und werden fest.
  • Mehrere Bleche gleichzeitig: Wenn du zwei Bleche gleichzeitig backen möchtest, verwende Umluft (160°C) und tausche die Bleche nach der Hälfte der Zeit. Aber ehrlich: Back lieber nacheinander. Die Plätzchen werden gleichmäßiger, und du hast weniger Stress.

Variationen & Anpassungen für jeden Geschmack

Das Schöne an diesem Grundrezept? Es ist unglaublich wandelbar. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe.

  • Schoko-Haselnuss-Cookies mit Meersalz: Streue vor dem Backen eine Prise grobes Meersalz auf jede Plätzchenkugel. Das Salz bricht die Süße der Nutella und macht die Plätzchen unwiderstehlich. Ein Game-Changer!
  • Vegane Nutella-Plätzchen: Ersetze das Ei durch einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser) und verwende eine vegane Haselnuss-Nougat-Creme. Die Plätzchen werden etwas weniger mürbe, aber genauso lecker. Ich habe sie für eine vegane Freundin gebacken – sie war begeistert.
  • Weiße-Schokoladen-Variante: Hacke 50 g weiße Schokolade grob und hebe sie unter den Teig, bevor du die Kugeln formst. Die weißen Schokoladenstückchen schmelzen im Ofen und geben den Plätzchen einen extra süßen, cremigen Kern. Einfach himmlisch!
  • Nussfreie Option: Du verträgst keine Nüsse? Ersetze das Haselnussmehl durch feine Haferflocken, die du im Mixer zu Mehl vermahlen hast. Die Plätzchen werden etwas kerniger, aber immer noch lecker. Oder verwende Kokosmehl – das gibt eine exotische Note.
  • Für die Weihnachtszeit: Gib einen Teelöffel Lebkuchengewürz oder Zimt in den Teig. Die Plätzchen bekommen dann eine herrlich winterliche Note und duften nach Weihnachten. Ich habe sie letztes Jahr in der Adventszeit gebacken – sie waren schneller weg als die klassischen Vanillekipferl.

Tipps zum Servieren & Aufbewahren

Diese Plätzchen sind vielseitiger, als du denkst. Hier ist, wie ich sie am liebsten genieße und lagere.

  • Serviertemperatur: Am besten schmecken sie vollständig ausgekühlt – dann sind sie schön knusprig. Aber ich muss zugeben: Ich habe sie auch schon warm gegessen (nachdem sie 5 Minuten auf dem Blech geruht haben). Warm sind sie weicher und fast wie kleine Schokoladenkekse – auch lecker!
  • Präsentation: Für Gäste arrangiere ich die Plätzchen auf einer schönen Platte und bestäube sie leicht mit Puderzucker. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern mildert auch die Süße. Oder ich tauche sie zur Hälfte in geschmolzene Zartbitterschokolade – das gibt einen extra Schokoladenkick.
  • Getränke-Empfehlung: Ein Glas kalte Milch ist der Klassiker. Aber ich liebe sie auch zu einer Tasse heißer Schokolade oder einem Espresso. Der bittere Kaffee passt perfekt zur Süße der Plätzchen.
  • Aufbewahrung: Bewahre die Plätzchen in einer luftdichten Dose auf. So bleiben sie bis zu einer Woche frisch und knusprig. Wichtig: Lass sie vor dem Einpacken wirklich vollständig auskühlen – sonst werden sie weich und matschig.
  • Einfrieren: Du kannst die Plätzchen problemlos einfrieren. Lege sie in einer Lage auf ein Blech, friere sie eine Stunde vor, und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So kleben sie nicht zusammen. Im Gefrierfach halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur 15-20 Minuten stehen lassen – oder direkt aus dem Gefrierfach knabbern (ja, auch das geht!).
  • Frischhaltetipp: Wenn die Plätzchen nach ein paar Tagen etwas weich werden sollten, lege ein Stück Brot in die Dose. Das Brot nimmt die Feuchtigkeit auf, und die Plätzchen werden wieder knusprig. Klingt verrückt, funktioniert aber!

Nährwertangaben & gesundheitliche Aspekte

Ich will nicht so tun, als wären diese Plätzchen ein Gesundheitsfood. Aber ein paar positive Aspekte haben sie schon.

  • Pro Plätzchen (bei 20 Stück): ca. 110 Kalorien, 7 g Fett, 10 g Kohlenhydrate, 2 g Eiweiß. Die genauen Werte hängen natürlich von der verwendeten Nutella und dem Haselnussmehl ab.
  • Haselnüsse: Sie sind reich an ungesättigten Fettsäuren, Vitamin E und Magnesium. Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidans, das die Zellen schützt. Magnesium unterstützt die Muskelfunktion und kann helfen, Stress abzubauen.
  • Nutella: Enthält Haselnüsse und Kakao – beides Quellen für Antioxidantien. Aber natürlich auch Zucker und Fett. Genieße sie also in Maßen. Ein oder zwei Plätzchen am Tag sind völlig in Ordnung.
  • Allergene: Dieses Rezept enthält Haselnüsse, Gluten (in der Nutella, je nach Sorte) und Eier. Für Menschen mit Nussallergien nicht geeignet. Die vegane Variante mit Leinsamen-Ei ist eifrei, aber achte auf die Zutaten der Nougat-Creme.
  • Mein persönlicher Tipp: Ich backe diese Plätzchen, wenn ich Lust auf etwas Süßes habe, aber keine Lust auf stundenlanges Backen. Sie sind mein kleiner Genussmoment zwischendurch – und das ist völlig in Ordnung. Ein bewusster Genuss ist besser als ein schlechtes Gewissen.

Fazit: Warum du diese Plätzchen sofort backen solltest

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal ein Rezept mit nur drei Zutaten so lieben würde. Aber diese einfachen Nutella-Haselnuss-Plätzchen haben mich eines Besseren belehrt. Sie sind der Beweis, dass Backen nicht kompliziert sein muss, um großartig zu schmecken. Keine stundenlangen Vorbereitungen, keine teuren Zutaten – nur purer, unkomplizierter Genuss.

Was ich an ihnen am meisten liebe? Dass sie immer gelingen. Egal, ob ich sie für eine spontane Kaffeerunde mit Freunden backe oder einfach nur für mich selbst an einem gemütlichen Abend – sie enttäuschen nie. Und jedes Mal, wenn ich die Dose öffne und der Duft von Schokolade und Haselnuss mich umweht, muss ich an Lena und ihre Dose Nutella denken. Manchmal braucht es eben einen kleinen Anstoß von außen, um etwas Neues auszuprobieren.

Also, trau dich! Probiere das Rezept aus und mach es zu deinem eigenen. Vielleicht mit einer Prise Meersalz, vielleicht mit weißen Schokoladenstückchen – oder ganz klassisch. Ich bin gespannt, wie sie dir schmecken. Schreib mir doch einen Kommentar, wenn du sie gebacken hast! Und wenn du sie genauso liebst wie ich, dann teile das Rezept mit deinen Freunden. Denn gutes Essen – und besonders gute Plätzchen – sollte man teilen.

Also, ran an die Nutella! Deine Küche wird es dir danken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich statt Haselnussmehl auch normales Mehl verwenden?

Technisch ja, aber dann schmecken die Plätzchen nicht mehr nach Haselnuss und werden weniger knusprig. Haselnussmehl ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du kein Haselnussmehl hast, kannst du Mandelmehl oder gemahlene Haferflocken verwenden.

Warum werden meine Plätzchen nach dem Backen weich?

Das kann zwei Gründe haben: Entweder war die Backzeit zu kurz (die Plätzchen waren noch zu feucht) oder du hast sie zu früh vom Blech genommen. Lass sie immer 5 Minuten auf dem Blech ruhen und dann vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen. Erst dann sind sie richtig knusprig.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Ja, du kannst den Teig abdecken und bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Wickle ihn gut in Frischhaltefolie, damit er nicht austrocknet. Vor dem Formen kurz durchkneten, dann geht es los. Die Backzeit bleibt gleich.

Wie viele Plätzchen bekomme ich aus diesem Rezept?

Das hängt von der Größe ab. Ich forme walnussgroße Kugeln und bekomme etwa 18-20 Plätzchen. Wenn du kleinere Plätzchen magst, werden es entsprechend mehr. Achte dann aber auf eine kürzere Backzeit (ca. 7-8 Minuten).

Kann ich die Plätzchen auch ohne Ei backen?

Ja, absolut! Verwende einen Leinsamen-Ei-Ersatz (1 EL gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser verrühren, 5 Minuten quellen lassen). Die Plätzchen werden etwas weniger mürbe, aber immer noch lecker und knusprig. Perfekt für eine vegane Variante.

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Einfache Nutella-Plätzchen recipe

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Einfache Nutella-Plätzchen mit 3 Zutaten – Bestes Rezept

Diese einfachen Nutella-Haselnuss-Plätzchen werden mit nur drei Zutaten zubereitet: Nutella, Ei und Haselnussmehl. Sie sind in weniger als 20 Minuten fertig, außen knusprig und innen zart – der perfekte kleine Glücksmoment für zwischendurch.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Total Time: 20 Minuten
  • Yield: 18-20 Plätzchen 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Nutella (oder andere Haselnuss-Nougat-Creme, Zimmertemperatur)
  • 1 großes Ei (Zimmertemperatur)
  • 100 g Haselnussmehl (oder gemahlene Haselnüsse ohne Haut)

Instructions

  1. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (Umluft 160°C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Nutella und Ei in einer Rührschüssel mit einem Schneebesen oder Holzlöffel glatt rühren, bis eine homogene, glänzende Masse entsteht.
  3. Haselnussmehl hinzufügen und kurz unterrühren, bis kein weißes Mehl mehr sichtbar ist. Der Teig sollte fest und leicht klebrig sein.
  4. Teig 5 Minuten ruhen lassen (optional, aber empfehlenswert).
  5. Mit einem Teelöffel oder kleinen Eisportionierer walnussgroße Portionen abstechen, zu Kugeln rollen und mit etwas Abstand (3-4 cm) auf das Backblech setzen. Mit einer Gabel leicht flach drücken.
  6. Im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten backen. Die Plätzchen sehen nach dem Backen noch weich und glänzend aus – das ist normal.
  7. Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig auskühlen lassen (ca. 15-20 Minuten).

Notes

Für extra Schokoladengeschmack vor dem Backen ein Stück dunkle Schokolade in die Mitte jeder Kugel drücken. Die Plätzchen in einer luftdichten Dose bis zu einer Woche frisch halten. Einfrieren möglich: bis zu 3 Monate.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Plätzchen
  • Calories: 110
  • Sugar: 8
  • Sodium: 15
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 1
  • Protein: 2

Keywords: Nutella-Plätzchen, 3-Zutaten-Rezept, Haselnuss-Plätzchen, einfache Plätzchen, schnelle Plätzchen, Schokoladenplätzchen, glutenfrei

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