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Emery Barton

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Himmlische Engelsaugen mit Himbeermarmelade – einfaches Rezept für Partys

Ready In 60 Minuten
Servings 30 Stück
Difficulty Einfach

Meine Nichte Emma, gerade mal zwölf Jahre alt, hat mich letztes Jahr vor Weihnachten völlig aus dem Konzept gebracht. Sie stand in meiner Küche, die Hände voller Mehl, und fragte ganz unschuldig: „Tante, warum machst du eigentlich immer diese komplizierten Plätzchen? Können wir nicht einfach die kleinen runden Dinger backen, die aussehen wie Engel? Und dann kommt da so rote Marmelade rein – das ist doch bestimmt viel einfacher!“ Ich wollte gerade mit einer langen Erklärung anfangen, warum mein aufwendiger Mürbeteig mit drei verschiedenen Mehlsorten und selbstgemachter Vanilleessenz einfach besser sei. Aber dann hielt ich inne. Emma hatte recht. Warum eigentlich nicht? Ich hatte die Engelsaugen mit Himbeermarmelade immer als „zu simpel“ abgetan – dabei sind sie genau das, was auf jeder Party funktioniert. Also ließen wir die komplizierten Rezepte links liegen und kneteten stattdessen diesen wunderbar buttrigen Teig. Und wisst ihr was? Es war der beste Backnachmittag seit Langem. Emma formte die kleinen Kugeln, ich drückte die Mulden, und gemeinsam bestrichen wir sie mit Marmelade. Die Küche roch nach Butter und Süße, und als die ersten Engelsaugen aus dem Ofen kamen, glänzten sie wie kleine Juwelen. Seitdem backe ich sie für jede Feier – sie sind einfach der perfekte Party-Hit. Vielleicht kennt ihr das ja: Manchmal ist die einfachste Idee die beste. Und genau deshalb teile ich heute dieses Rezept mit euch.

Warum ihr diese Engelsaugen mit Himbeermarmelade lieben werdet

Diese Plätzchen sind nicht nur unglaublich lecker, sie sind auch der heimliche Star jeder Kaffeetafel. Ich habe sie schon auf Geburtstagen, Weihnachtsfeiern und sogar bei einer Hochzeit als Mitgebsel serviert – jedes Mal waren sie als Erstes weg. Hier sind die Gründe, warum ihr sie unbedingt ausprobieren solltet:

  • Schnell und einfach: Der Teig ist in zehn Minuten zusammengerührt. Keine langen Kühlzeiten, keine komplizierten Techniken. Perfekt für Last-Minute-Backaktionen vor der nächsten Party.
  • Einfache Zutaten: Ihr habt wahrscheinlich alles schon zu Hause. Mehl, Butter, Zucker, Eigelb – das sind absolute Basics. Die Himbeermarmelade könnt ihr kaufen oder selbst machen.
  • Der Party-Hit schlechthin: Diese Engelsaugen sind wie gemacht für Buffets und Kaffeetafeln. Sie sehen hübsch aus, sind leicht zu essen und schmecken jedem – von Kindern bis zu Omas.
  • Unwiderstehlich lecker: Der buttrige Mürbeteig zergeht auf der Zunge, und die fruchtige Himbeermarmelade gibt genau die richtige Süße. Eine Kombination, die einfach glücklich macht.
  • Immer ein Hingucker: Die rote Marmelade in der Mitte sieht aus wie ein kleiner Edelstein. Besonders auf einer weißen Platte kommen sie fantastisch zur Geltung.

Was diese Engelsaugen von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen buttrigem Teig und fruchtiger Füllung. Ich habe unzählige Rezepte getestet, aber dieses hier ist einfach das beste. Der Teig ist fest genug, um die Form zu halten, aber zart genug, um auf der Zunge zu schmelzen. Und die Marmelade – ich schwöre auf Himbeere, aber dazu später mehr. Diese Plätzchen sind der Inbegriff von Wohlfühlgebäck: unkompliziert, aber mit Wow-Effekt.

Welche Zutaten ihr für die Engelsaugen braucht

Für dieses Rezept braucht ihr wirklich keine exotischen Zutaten. Alles, was ihr benötigt, bekommt ihr im Supermarkt um die Ecke. Ich habe die Liste bewusst kurz gehalten, denn das ist ja gerade das Schöne an diesen Plätzchen. Hier kommt, was ihr braucht:

Für den Teig

  • 250 g Weizenmehl (Type 405) – Das ist mein Favorit für Mürbeteig. Es gibt dem Gebäck eine schöne, zarte Krume. Wer mag, kann auch Dinkelmehl Type 630 verwenden, das schmeckt leicht nussig.
  • 100 g Puderzucker – Puderzucker ist hier wichtig, weil er sich besser mit der Butter verbindet als normaler Zucker. Der Teig wird so feiner und gleichmäßiger.
  • 200 g kalte Butter – Die Butter muss wirklich kalt sein, sonst wird der Teig zu weich. Ich nehme am liebsten die von Kerrygold oder einer anderen Marke mit hohem Fettgehalt (mindestens 82 %). Das gibt den Plätzchen diesen unvergleichlich buttrigen Geschmack.
  • 2 Eigelb (Größe M) – Die Eigelbe machen den Teig geschmeidig und sorgen für eine schöne Bindung. Das Eiweiß könnt ihr übrigens einfrieren oder für einen anderen Zweck verwenden.
  • 1 Prise Salz – Klingt vielleicht komisch, aber Salz hebt den Buttergeschmack hervor und verhindert, dass die Plätzchen zu süß schmecken.
  • 1 Päckchen Vanillezucker – Ich nehme echten Vanillezucker, nicht den mit Aroma. Die kleinen schwarzen Punkte sehen nicht nur hübsch aus, sie schmecken auch viel besser.

Für die Füllung und Dekoration

Engelsaugen mit Himbeermarmelade preparation steps

  • Ca. 100 g Himbeermarmelade – Hier gilt: Je hochwertiger, desto besser. Ich mag die mit ganzen Fruchtstücken von Bonne Maman oder der Eigenmarke von Denns. Wer es fruchtiger mag, kann auch Johannisbeergelee oder Aprikosenmarmelade nehmen.
  • Puderzucker zum Bestäuben – Ein Muss! Der Puderzucker verwandelt die Plätzchen in kleine Schneekugeln und macht sie noch verführerischer.

Ein kleiner Tipp zur Marmelade: Wenn ihr die Engelsaugen besonders glänzend haben wollt, erhitzt die Marmelade kurz in einem kleinen Topf und streicht sie dann durch ein feines Sieb. Das entfernt die Kerne und die Füllung wird schön gleichmäßig. Ich mache das aber nur, wenn ich besonders viel Zeit habe – die Kerne stören mich persönlich nicht.

Welches Equipment ihr benötigt

Für diese Engelsaugen braucht ihr keine teure Spezialausrüstung. Ein paar Grundutensilien reichen völlig aus:

  • Eine große Rührschüssel – Am besten aus Edelstahl oder Glas. Plastikschüsseln nehmen manchmal Gerüche an.
  • Ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine – Für den Teig reicht ein Handrührer völlig. Ich benutze meine Küchenmaschine von KitchenAid, aber das ist Luxus, kein Muss.
  • Ein Backblech – Am besten mit Backpapier ausgelegt. Ich schwöre auf die beschichteten Backpapiere von Dr. Oetker, da klebt gar nichts.
  • Ein kleiner Löffel oder ein Kugelausstecher – Für die Mulden in den Plätzchen. Ich benutze einfach den Stiel eines Holzlöffels oder mein Finger – das geht auch.
  • Ein Spritzbeutel oder ein kleiner Löffel – Zum Füllen der Marmelade. Wer keinen Spritzbeutel hat, kann auch einen kleinen Gefrierbeutel nehmen und eine Ecke abschneiden.
  • Ein feines Sieb – Zum Bestäuben mit Puderzucker. Das sorgt für eine gleichmäßige, feine Schicht.

Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Wenn ihr oft Plätzchen backt, lohnt sich die Anschaffung eines Kugelausstechers für Melonen oder kleine Kugeln. Damit lassen sich die Mulden perfekt gleichmäßig formen. Aber wie gesagt – der Löffelstiel tut es auch.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für perfekte Engelsaugen

Jetzt wird es ernst! Hier kommt die genaue Anleitung, damit eure Engelsaugen mit Himbeermarmelade garantiert gelingen. Ich habe sie so detailliert wie möglich geschrieben, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die kleinen Details den Unterschied machen.

Schritt 1: Den Teig zubereiten

Gebt das Mehl, den Puderzucker, den Vanillezucker und die Prise Salz in eine große Schüssel. Schneidet die kalte Butter in kleine Würfel und gebt sie dazu. Jetzt kommt das Eigelb obendrauf. Verknetet alles mit den Händen oder mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Der Teig sollte nicht mehr kleben, aber auch nicht bröseln. Wenn er zu trocken ist, gebt einen Esslöffel kaltes Wasser dazu. Wenn er zu weich ist, stellt ihn für 15 Minuten in den Kühlschrank.

Schritt 2: Den Teig ruhen lassen

Formt den Teig zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie und legt ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist wichtig, denn der Teig muss fest werden, damit er sich später gut formen lässt. Ihr könnt ihn auch über Nacht ruhen lassen – das macht ihn sogar noch geschmacksintensiver.

Schritt 3: Den Ofen vorheizen

Heizt den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Umluft würde ich nicht empfehlen, weil die Plätzchen dann oft zu braun werden. Wenn ihr Umluft nehmt, dann stellt sie auf 160 Grad.

Schritt 4: Die Kugeln formen

Nehmt den Teig aus dem Kühlschrank und rollt ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle mit etwa 3 cm Durchmesser. Schneidet dann mit einem Messer etwa 1 cm dicke Scheiben ab. Rollt jede Scheibe zwischen den Handflächen zu einer glatten Kugel. Das geht ganz schnell und macht sogar Spaß! Legt die Kugeln mit etwas Abstand (ca. 2-3 cm) auf das mit Backpapier ausgelegte Blech.

Schritt 5: Die Mulden formen

Jetzt kommt der wichtigste Schritt: Drückt mit dem Stiel eines Holzlöffels oder eurem Finger vorsichtig eine Mulde in die Mitte jeder Kugel. Die Mulde sollte etwa 1 cm tief sein, aber nicht bis zum Boden durchgehen. Die Ränder dürfen ruhig ein wenig aufreißen – das gibt den Plätzchen später eine schöne, rustikale Optik. Wenn der Teig zu sehr klebt, taucht den Löffelstiel kurz in Mehl.

Schritt 6: Backen

Schiebt das Blech in den vorgeheizten Ofen und backt die Engelsaugen für 10-12 Minuten. Sie sollten am Rand ganz leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch hell. Die Backzeit ist kurz, also passt gut auf! Ich stelle immer einen Timer, denn in der letzten Minute können sie schnell zu dunkel werden.

Schritt 7: Die Marmelade einfüllen

Nehmt die Plätzchen aus dem Ofen und lasst sie 2-3 Minuten auf dem Blech abkühlen. In der Zwischenzeit erwärmt ihr die Himbeermarmelade kurz in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle (ca. 15 Sekunden bei 600 Watt). Füllt die warme Marmelade mit einem kleinen Löffel oder einem Spritzbeutel in die Mulden. Die Mulden sollten randvoll sein, aber nicht überlaufen. Die Wärme der Plätzchen hilft der Marmelade, sich schön zu verteilen.

Schritt 8: Abkühlen und bestäuben

Lasst die Engelsaugen vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen. Das dauert etwa 30 Minuten. Erst wenn sie komplett kalt sind, bestäubt ihr sie großzügig mit Puderzucker. Der Puderzucker bildet dann einen schönen Kontrast zur roten Marmelade. Und schon sind sie fertig – eure himmlischen Engelsaugen!

Tipps und Tricks für die perfekten Engelsaugen

Ich habe in den letzten Jahren so einige Fehler gemacht, damit ihr sie nicht wiederholen müsst. Hier sind meine besten Tipps:

  • Die Butter muss kalt sein. Das ist der häufigste Fehler. Wenn die Butter zu weich ist, wird der Teig klebrig und die Plätzchen verlaufen im Ofen. Ich schneide die Butter in Würfel und lege sie bis zur Verwendung in den Kühlschrank.
  • Nicht zu viel kneten. Der Teig sollte nur so lange geknetet werden, bis er zusammenhält. Wenn ihr zu lange knetet, wird das Gluten aktiviert und die Plätzchen werden zäh. Das ist besonders wichtig bei Mürbeteig.
  • Die Mulden nicht zu tief drücken. Ich habe am Anfang immer zu tiefe Mulden gemacht, und dann ist die Marmelade beim Backen ausgelaufen. Eine Mulde von etwa 1 cm Tiefe ist perfekt.
  • Marmelade erst nach dem Backen einfüllen. Das ist ein klassischer Anfängerfehler. Wenn ihr die Marmelade vor dem Backen in die Mulden gebt, karamellisiert sie und wird hart. Erst nach dem Backen einfüllen – dann bleibt sie schön fruchtig und weich.
  • Geduld beim Abkühlen. Ich weiß, es ist schwer zu widerstehen, aber die Engelsaugen müssen komplett abkühlen, bevor ihr sie mit Puderzucker bestäubt. Sonst schmilzt der Zucker und die Plätzchen sehen nicht mehr so hübsch aus.

Ein persönlicher Fail von mir: Letztes Jahr habe ich für eine große Party 100 Engelsaugen gebacken und die Mulden mit einem Fingerabdruck geformt. Der Teig war zu warm, meine Finger waren zu mehlig, und am Ende sahen alle Mulden unterschiedlich aus. Die Plätzchen haben trotzdem fantastisch geschmeckt, aber optisch waren sie eine Katastrophe. Seitdem nehme ich immer den Löffelstiel – das gibt gleichmäßige Mulden.

Variationen für jeden Geschmack

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass ihr es ganz leicht abwandeln könnt. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe:

  • Andere Marmeladensorten: Statt Himbeermarmelade könnt ihr auch Aprikosen-, Erdbeer- oder Johannisbeermarmelade nehmen. Besonders lecker finde ich eine Kombination aus Himbeere und Marille – einfach beide Sorten mischen.
  • Schoko-Variante: Für alle Schokoholics: Ersetzt 30 g Mehl durch 30 g Backkakao. Der Teig wird dann schokoladig und ihr füllt die Mulden mit Nutella oder einer anderen Nuss-Nougat-Creme. Einfach göttlich!
  • Vegane Engelsaugen: Ersetzt die Butter durch vegane Margarine (z.B. Alsan) und die Eigelbe durch 2 Esslöffel kaltes Wasser plus 1 Esslöffel Leinsamenmehl. Der Teig wird etwas bröseliger, aber mit etwas Geduld klappt es.
  • Zitronen-Engelsaugen: Gebt den Abrieb einer halben Bio-Zitrone in den Teig. Das gibt eine frische, zitronige Note, die wunderbar mit der Himbeermarmelade harmoniert.
  • Nüsse im Teig: Hackt 50 g Mandeln oder Haselnüsse fein und gebt sie unter den Teig. Das gibt einen tollen Crunch und macht die Plätzchen noch gehaltvoller.

Ich persönlich liebe die Variante mit Zitrone. Die habe ich letztes Jahr für einen Freundesgeburtstag gebacken, und alle waren begeistert. Probiert einfach aus, was euch schmeckt – ihr könnt hier kaum etwas falsch machen.

Servieren und Aufbewahren – damit die Engelsaugen lange frisch bleiben

Diese Engelsaugen sind der perfekte Party-Snack. Sie sehen auf einer weißen Platte oder einem Etagere einfach bezaubernd aus. Ich serviere sie gerne zusammen mit anderen Plätzchensorten wie Vanillekipferl oder Spitzbuben – das ergibt ein buntes Buffet. Dazu passt ein frischer Kaffee oder ein Glas kalte Milch. Für eine festliche Note könnt ihr die Platte mit frischen Himbeeren und Minzblättern dekorieren.

Aufbewahrung: Die Engelsaugen halten sich in einer gut verschlossenen Keksdose bis zu zwei Wochen. Wichtig: Legt sie nicht zusammen mit anderen Plätzchensorten, denn sie nehmen schnell Gerüche an. Ich bewahre sie immer separat auf. Wenn ihr sie länger frisch halten wollt, könnt ihr sie auch einfrieren. Dazu legt ihr sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose und friert sie für bis zu drei Monate ein. Zum Auftauen einfach bei Raumtemperatur stehen lassen – das dauert etwa 30 Minuten.

Reheating: Die Engelsaugen schmecken bei Zimmertemperatur am besten. Wenn ihr sie direkt aus dem Kühlschrank nehmt, lasst sie vor dem Servieren 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen. Der Geschmack entfaltet sich dann viel besser.

Ein Tipp für Partys: Ihr könnt die Engelsaugen einen Tag vorher backen und ohne Marmelade aufbewahren. Kurz vor der Feier füllt ihr dann die Marmelade ein und bestäubt sie mit Puderzucker. So bleiben sie besonders frisch und die Marmelade läuft nicht aus.

Nährwerte und gesundheitliche Aspekte

Ich will nicht lügen – Engelsaugen sind kein Diätgebäck. Aber sie sind auch nicht so schwer, wie man denkt. Hier sind die ungefähren Nährwerte pro Stück (bei 30 Stück):

  • Kalorien: ca. 110 kcal
  • Kohlenhydrate: 12 g
  • Fett: 6 g
  • Eiweiß: 1,5 g
  • Zucker: 6 g

Die Butter liefert wertvolles Vitamin A und die Eigelbe enthalten Lecithin, das gut für das Gehirn ist. Die Himbeermarmelade bringt übrigens auch etwas Vitamin C mit – auch wenn es nicht viel ist. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit könnt ihr das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Ich habe das schon getestet und es funktioniert gut, der Teig wird nur etwas bröseliger.

Ich persönlich finde, dass diese Plätzchen genau die richtige Größe haben, um sich ohne schlechtes Gewissen ein paar zu gönnen. Sie sind klein, aber intensiv im Geschmack – da reichen zwei oder drei Stück völlig aus. Und auf einer Party sind sie sowieso nur eine von vielen Leckereien.

Fazit – Warum diese Engelsaugen der Hit auf jeder Party sind

Ich hoffe, ich konnte euch zeigen, wie einfach und genial diese Engelsaugen mit Himbeermarmelade sind. Sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch ein echter Hingucker auf jedem Buffet. Der buttrige Teig, die fruchtige Füllung und die zarte Puderzuckerschicht – das ist einfach eine perfekte Kombination. Und das Beste: Ihr braucht keine besonderen Backkünste, um sie hinzubekommen. Selbst wenn die Mulden nicht perfekt sind oder die Marmelade etwas überläuft – sie schmecken trotzdem himmlisch.

Ich backe diese Engelsaugen jetzt seit über einem Jahr für jede Feier, und sie sind jedes Mal der erste Snack, der leer ist. Meine Nichte Emma ist übrigens stolz wie Oskar, dass sie die Idee hatte. Und ich bin dankbar, dass sie mich damals daran erinnert hat, dass einfache Rezepte oft die besten sind. Also traut euch, probiert es aus und macht eure nächste Party zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich bin mir sicher, dass auch eure Gäste begeistert sein werden.

Habt ihr das Rezept ausprobiert? Dann schreibt mir doch einen Kommentar, wie es gelaufen ist. Oder teilt eure eigenen Variationen mit mir – ich bin immer neugierig auf neue Ideen! Und wenn euch der Beitrag gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder eine Weiterleitung an eure Backfreunde. Zusammen machen wir die Welt ein bisschen süßer!

Häufig gestellte Fragen zu Engelsaugen mit Himbeermarmelade

Kann ich die Engelsaugen auch mit anderen Marmeladensorten backen?

Ja, absolut! Ihr könnt jede Marmelade oder jedes Gelee verwenden, das ihr mögt. Besonders beliebt sind Aprikosen-, Erdbeer- oder Johannisbeermarmelade. Auch eine Kombination aus verschiedenen Sorten schmeckt super. Achtet nur darauf, dass die Marmelade nicht zu flüssig ist, sonst läuft sie aus den Mulden.

Warum werden meine Engelsaugen beim Backen zu flach?

Das liegt meistens daran, dass der Teig zu weich war. Stellt den Teig vor dem Formen unbedingt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Auch die Butter muss kalt sein. Wenn der Teig trotzdem zu weich ist, gebt noch etwas Mehl dazu.

Kann ich den Teig auch am Vortag zubereiten?

Ja, das ist sogar eine gute Idee! Wickelt den Teig in Frischhaltefolie und lagert ihn im Kühlschrank. Er hält sich dort bis zu drei Tage. Vor dem Formen lasst ihr ihn kurz bei Raumtemperatur stehen, damit er etwas weicher wird. Der Geschmack wird durch die Ruhezeit sogar intensiver.

Wie verhindere ich, dass die Marmelade in den Mulden fest wird?

Füllt die Marmelade erst nach dem Backen in die noch warmen Mulden. Wenn ihr sie vor dem Backen einfüllt, karamellisiert sie und wird hart. Auch die Menge ist wichtig: Füllt die Mulden nicht zu voll, sonst läuft die Marmelade über und verbrennt.

Kann ich die Engelsaugen einfrieren?

Ja, das funktioniert sehr gut. Füllt die Marmelade erst nach dem Auftauen ein, da die Plätzchen sonst matschig werden könnt. Einfach die fertigen, aber ungefüllten Engelsaugen in einem Gefrierbeutel einfrieren und bei Bedarf auftauen lassen. Dann die Marmelade einfüllen und mit Puderzucker bestäuben – fertig!

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Engelsaugen mit Himbeermarmelade recipe

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Himmlische Engelsaugen mit Himbeermarmelade – einfaches Rezept für Partys

Diese buttrigen Engelsaugen mit fruchtiger Himbeermarmelade sind der perfekte Party-Hit. Einfach zuzubereiten und unwiderstehlich lecker.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 57 Minuten
  • Yield: 30 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 100 g Puderzucker
  • 200 g kalte Butter
  • 2 Eigelb (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Ca. 100 g Himbeermarmelade
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Mehl, Puderzucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben. Kalte Butter in Würfel schneiden und mit Eigelb dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten (ca. 3-4 Minuten). Bei Bedarf 1 EL kaltes Wasser hinzufügen.
  2. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Teig auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer Rolle mit 3 cm Durchmesser formen. 1 cm dicke Scheiben schneiden und zu Kugeln rollen. Mit 2-3 cm Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
  5. Mit dem Stiel eines Holzlöffels oder dem Finger eine Mulde (ca. 1 cm tief) in jede Kugel drücken.
  6. Im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  7. Plätzchen 2-3 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen. Himbeermarmelade kurz erwärmen und mit einem Löffel oder Spritzbeutel in die Mulden füllen.
  8. Vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen (ca. 30 Minuten), dann mit Puderzucker bestäuben.

Notes

Butter muss kalt sein. Nicht zu lange kneten. Mulden nicht zu tief drücken. Marmelade erst nach dem Backen einfüllen. Vor dem Bestäuben vollständig abkühlen lassen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 110
  • Sugar: 6
  • Sodium: 0.1
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 3.5
  • Carbohydrates: 12
  • Fiber: 0.5
  • Protein: 1.5

Keywords: Engelsaugen, Himbeermarmelade, Plätzchen, Party, einfach, Weihnachten, Mürbeteig

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