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Emery Barton

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Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden – Bestes 4-Zutaten-Rezept

Ready In 30 Minuten
Servings 20 Stück
Difficulty Einfach

Ich stand letzte Woche in der Schlange an der Supermarktkasse, total gestresst nach einem langen Tag, als ich diesen Duft roch. Jemand hatte eine Tüte Kokosmakronen in ihrem Einkaufswagen, und der süße, buttrige Kokosgeruch traf mich wie ein Blitz – und plötzlich war ich acht Jahre alt in der Küche meiner Tante Ingrid. Sie hatte diese speckigen, leicht verbrannten Bleche immer kurz vor Weihnachten im Ofen, und ich durfte die Schokoladenböden mit dem Finger testen, wenn sie abkühlten. Die Erinnerung war so körperlich, so direkt, dass ich fast vergaß, mein Geld zu bezahlen. Ich musste diese Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden einfach selbst machen – nur 4 Zutaten, aber das Gefühl, das sie auslösen, ist unbezahlbar. Ehrlich, ich habe zu Hause sofort das Rezept rausgesucht und angefangen. Vielleicht kennst du das ja – dieser eine Geruch, der dich sofort in eine andere Zeit katapultiert. Genau das ist passiert, und ich musste einfach diesen Moment wieder einfangen, nicht nur das Gebäck. Deshalb teile ich heute mein bestes Rezept für diese kleinen Glücksmomente.

Warum du diese Kokosmakronen lieben wirst

Ich habe dieses Rezept unzählige Male getestet, bis es perfekt war. Es ist nicht nur einfach – es ist die Art von Gebäck, die dich nach dem ersten Bissen innehalten lässt. Hier ist, warum du es unbedingt probieren solltest:

  • Schnell & einfach: In unter 30 Minuten fertig, ideal für spontane Gelüste oder wenn Gäste überraschend vor der Tür stehen. Kein stundenlanges Backen oder komplizierte Schritte.
  • Nur 4 Zutaten: Kokosraspeln, gezuckerte Kondensmilch, Schokolade und eine Prise Salz – das war’s. Du hast wahrscheinlich alles im Haus, ohne extra einkaufen zu müssen.
  • Perfekt für Weihnachten oder den Alltag: Diese Makronen sind ein Klassiker auf dem Plätzchenteller, aber sie schmecken auch im Sommer auf dem Kaffeetisch fantastisch. Sie sind einfach immer richtig.
  • Immer ein Hit: Kinder lieben die süße Kokosfüllung, Erwachsene den knackigen Schokoladenboden. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand nur eine isst.
  • Unwiderstehlich lecker: Die Kombination aus weichem, saftigem Kokos und knackiger Zartbitterschokolade ist einfach perfekt. Es ist der Stoff, aus dem Kindheitserinnerungen sind.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Ich habe die perfekte Balance gefunden – die Makronen bleiben innen saftig, außen leicht goldbraun, und der Schokoladenboden ist dünn genug, um nicht aufzutragen, aber dick genug, um zu befriedigen. Keine trockenen, krümeligen Dinger mehr. Dieses Rezept ist das Ergebnis von vielen Fehlversuchen und genau dem richtigen Verhältnis. Es ist der beste 4-Zutaten-Kokosmakronen, den ich je gegessen habe – und ich habe viele probiert.

Welche Zutaten du brauchst

Dieses Rezept lebt von seinen wenigen, aber entscheidenden Zutaten. Jede hat eine wichtige Aufgabe, um den perfekten Geschmack und die richtige Textur zu erzielen. Du wirst sehen – weniger ist manchmal einfach mehr.

  • Für den Kokosteig:
    • 200 g Kokosraspeln: Die Basis der Makronen. Ich schwöre auf die feinen Kokosraspeln von Rapunzel oder Bio-Kokos aus dem Reformhaus – sie sind saftiger und haben ein intensiveres Aroma. Achte darauf, dass sie nicht zu grob sind, sonst werden die Makronen bröckelig. Tipp: Für eine extra saftige Textur die Raspeln vor der Verarbeitung kurz in der Kondensmilch einweichen lassen.
    • 200 g gezuckerte Kondensmilch: Das ist der geheime Star! Sie sorgt für Süße, bindet die Kokosraspeln und macht die Makronen wunderbar saftig und weich. Keine normale Milch oder Sahne – die Konsistenz wäre sonst ganz anders. Ich verwende immer die von Bärenmarke oder der Eigenmarke von Rewe, das funktioniert beides perfekt.
    • 1 Prise Salz: Klingt unscheinbar, ist aber essenziell. Es hebt die Süße der Kondensmilch und das Aroma der Kokosraspeln hervor und verhindert, dass die Makronen zu süß oder flach schmecken. Einfach Meersalz oder normales Kochsalz – beides geht.
  • Für den Schokoladenboden:
    • 150 g Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao): Hier liegt der Knackpunkt! Eine gute Zartbitterschokolade mit hohem Kakaoanteil gibt den nötigen Kontrast zur süßen Kokosmasse. Ich empfehle die Lindt Excellence 70% oder die Vivani Zartbitter – sie schmilzt gleichmäßig und hat ein tolles Aroma. Du kannst aber auch Vollmilchschokolade nehmen, wenn du es lieber milder magst, aber dann wird es insgesamt sehr süß. Für eine vegane Variante nimmst du einfach vegane Zartbitterschokolade.
    • Optional: 1 TL Kokosöl: Nur, wenn du die Schokolade geschmeidiger haben willst. Es macht den Boden nach dem Aushärten etwas weicher und glänzender. Ist aber kein Muss – ich lasse es oft weg, wenn ich keine Lust auf Extra-Fett habe.

Substitutions-Tipp: Für eine glutenfreie Variante bist du hier schon richtig – alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Achte aber bei der Schokolade auf die Verpackung, manche enthalten Spuren von Glück. Wenn du die Makronen noch leichter machen willst, kannst du einen Teil der Kokosraspeln durch gemahlene Mandeln ersetzen (maximal 50 g). Das gibt einen nussigeren Geschmack, verändert aber die Textur ein wenig.

Benötigte Küchengeräte

Du brauchst keine ausgefallene Backausrüstung für diese Leichte Kokosmakronen. Ein paar Basics reichen völlig aus:

  • Backblech mit Backpapier – das Backpapier ist ein Muss, sonst kleben die Makronen fest.
  • Zwei Schüsseln – eine für den Teig, eine zum Schmelzen der Schokolade (am besten aus Edelstahl oder Glas).
  • Handrührgerät oder einen kräftigen Löffel – der Teig ist recht fest, da hilft ein Rührgerät beim Vermischen.
  • Wasserbad oder Mikrowelle – zum Schmelzen der Schokolade. Ich bevorzuge das Wasserbad, weil die Schokolade nicht so leicht anbrennt.
  • Teelöffel oder kleiner Eisportionierer – zum Formen der Makronen. Ein Eisportionierer macht gleichmäßige Kugeln, ein Teelöffel geht aber auch.
  • Kuchengitter – zum Abkühlen der Makronen, damit sie nicht von unten durchweichen.

Ich habe anfangs immer einen normalen Löffel benutzt, aber seit ich einen kleinen Eisportionierer habe, sind die Makronen viel gleichmäßiger geworden. Ein Tipp: Wenn du kein Wasserbad hast, kannst du die Schokolade auch in einer hitzebeständigen Schüssel über einem Topf mit köchelndem Wasser schmelzen. Achte nur darauf, dass kein Wasser in die Schokolade kommt, sonst wird sie klumpig.

Zubereitungsmethode – Schritt für Schritt

Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden preparation steps

Hier kommt der wichtigste Teil. Folge diesen Schritten genau, dann werden deine Makronen perfekt. Ich habe alle meine Fehler und Erfolge hier eingebaut, damit du es gleich beim ersten Mal richtig machst.

  1. Ofen vorheizen: Heize den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze (140°C Umluft) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Das Vorheizen ist wichtig, damit die Makronen gleichmäßig backen und nicht verlaufen.
  2. Teig zubereiten: Gib die 200 g Kokosraspeln, die 200 g gezuckerte Kondensmilch und die Prise Salz in eine Schüssel. Vermische alles mit einem Handrührgerät (oder einem kräftigen Löffel) zu einer gleichmäßigen Masse. Der Teig sollte feucht, aber nicht zu nass sein. Er lässt sich gut formen, ohne zu kleben. Wenn er zu trocken wirkt (was selten vorkommt), gib noch einen Esslöffel Kondensmilch dazu. Wenn er zu nass ist, streue etwas mehr Kokosraspeln ein.
  3. Makronen formen: Nimm mit einem Teelöffel oder einem kleinen Eisportionierer walnussgroße Portionen des Teigs ab. Forme sie mit den Händen zu kleinen Kugeln oder Häufchen. Drücke sie leicht flach, damit sie später einen stabilen Boden haben. Setze sie mit etwas Abstand (ca. 2 cm) auf das vorbereitete Backblech. Ich forme sie am liebsten zu kleinen Bergen – das sieht hübsch aus und sie backen gleichmäßiger.
  4. Backen: Backe die Makronen im vorgeheizten Ofen für 10–12 Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, aber nicht zu dunkel. Die Mitte darf noch weich und hell sein. Ein Tipp: Sieh nach 10 Minuten nach, jeder Ofen ist anders. Bei mir sind sie nach 11 Minuten perfekt. Wenn sie zu lange backen, werden sie trocken und hart.
  5. Abkühlen lassen: Lass die Makronen für 5 Minuten auf dem Blech abkühlen, dann hebe sie vorsichtig mit einem Spatel auf ein Kuchengitter. Sie sind noch sehr weich und zerbrechlich, also sei vorsichtig. Lass sie vollständig auskühlen, bevor du sie mit Schokolade bestreichst – das dauert etwa 20–30 Minuten.
  6. Schokolade schmelzen: Hacke die 150 g Zartbitterschokolade in kleine Stücke. Schmelze sie entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle (in 30-Sekunden-Intervallen, dazwischen umrühren). Wenn du Kokosöl verwendest, gib es jetzt dazu. Rühre die Schokolade glatt und lass sie kurz abkühlen, damit sie nicht zu heiß ist.
  7. Boden bestreichen: Tauche den Boden jedes Makronen vorsichtig in die geschmolzene Schokolade oder streiche ihn mit einem kleinen Löffel ein. Setze die Makronen mit dem Schokoladenboden nach oben auf ein neues Stück Backpapier oder ein Kuchengitter. Die Schokolade sollte gleichmäßig verteilt sein, aber nicht tropfen. Wenn sie zu dick wird, erwärme sie kurz wieder.
  8. Aushärten lassen: Stelle die Makronen für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit der Schokoladenboden fest wird. Danach sind sie bereit zum Genießen!

Mein persönlicher Tipp: Wenn du die Makronen vor dem Backen für 15 Minuten in den Kühlschrank stellst, werden sie noch kompakter und verlaufen nicht so leicht. Das habe ich von einer Konditorin gelernt – es macht wirklich einen Unterschied.

Backtipps & Techniken

Ich habe bei diesem Rezept einige Fehler gemacht, damit du sie nicht wiederholen musst. Hier sind meine besten Tipps für perfekte Kokosmakronen:

  • Nicht überbacken: Das ist der häufigste Fehler. Die Makronen sind fertig, wenn sie an den Rändern goldbraun sind, aber in der Mitte noch hell und weich. Sie härten beim Abkühlen nach. Wenn du sie zu lange backst, werden sie trocken und bröckelig – wie ein Keks, der zu hart ist.
  • Die richtige Schokolade: Verwende immer eine hochwertige Zartbitterschokolade mit mindestens 70% Kakao. Sie schmilzt besser und gibt den nötigen Kontrast. Billige Schokolade enthält oft zu viel Zucker und Fett, was den Boden weich und klebrig macht. Ich habe das einmal mit einer günstigen Marke probiert – es war eine Katastrophe, die Schokolade ist nicht richtig fest geworden.
  • Gleichmäßige Größe: Verwende einen Eisportionierer oder einen Teelöffel, um alle Makronen gleich groß zu machen. Das sorgt für eine gleichmäßige Backzeit. Ich habe früher einfach mit den Händen geformt, und dann waren einige zu klein (verbrannt) und andere zu groß (noch roh). Seit ich den Portionierer benutze, ist das kein Problem mehr.
  • Multitasking: Während die Makronen backen, kannst du schon die Schokolade hacken und das Wasserbad vorbereiten. So sparst du Zeit. Aber achte darauf, die Schokolade erst zu schmelzen, wenn die Makronen fast abgekühlt sind, sonst wird sie wieder fest, bevor du sie verwenden kannst.
  • Nicht zu viel Schokolade: Der Boden sollte dünn sein – nur so viel, dass die Makronen stabil stehen. Zu viel Schokolade macht sie schwer und überdeckt den Kokosgeschmack. Ein kurzes Eintauchen reicht völlig aus.

Variationen & Anpassungen

Dieses Grundrezept ist so vielseitig! Ich habe im Laufe der Jahre einige Variationen ausprobiert, und hier sind meine liebsten:

  • Vegane Variante: Ersetze die gezuckerte Kondensmilch durch vegane Kondensmilch (z.B. auf Hafer- oder Sojabasis) und verwende vegane Zartbitterschokolade. Die Textur wird etwas anders – die Makronen sind etwas weniger saftig – aber sie schmecken trotzdem fantastisch. Ich habe das für eine Freundin gemacht, und sie war begeistert.
  • Mit Nüssen: Füge 50 g gehackte Mandeln oder Haselnüsse zum Teig hinzu. Das gibt einen schönen Crunch und ein nussiges Aroma. Ich liebe die Kombination aus Kokos und Mandeln – es erinnert mich an italienische Amaretti.
  • Gewürzt: Gib eine Prise Zimt, Kardamom oder Vanilleextrakt zum Teig. Das passt besonders gut zur Weihnachtszeit. Ich habe einmal eine Version mit Orangenabrieb gemacht – der frische Zitrusgeschmack harmoniert perfekt mit der Schokolade.
  • Weiße Schokolade: Tausche die Zartbitterschokolade gegen weiße Schokolade aus. Das ist eine süßere, cremigere Variante, die besonders bei Kindern gut ankommt. Aber sei gewarnt: Es wird sehr süß, also vielleicht etwas weniger Kondensmilch nehmen.
  • Mit Frucht: Für eine sommerliche Note kannst du getrocknete Cranberries oder gehackte getrocknete Aprikosen in den Teig geben. Das gibt einen fruchtigen Kontrast zur Süße. Ich habe das mal spontan gemacht, als ich keine Lust auf Schokolade hatte – es war eine tolle Überraschung.

Meine persönliche Lieblingsvariation: Ich füge manchmal einen Teelöffel Rum-Aroma oder echten Rum zum Teig hinzu. Das gibt den Makronen eine erwachsene Note, die perfekt zu einem Glas Glühwein passt. Aber das ist natürlich nichts für Kinder!

Servier- & Aufbewahrungstipps

Diese Makronen sind ein echter Allrounder. Hier erfährst du, wie du sie am besten servierst und aufbewahrst, damit sie lange frisch bleiben.

  • Serviertemperatur: Am besten schmecken sie bei Zimmertemperatur, aber auch leicht gekühlt aus dem Kühlschrank sind sie ein Genuss. Der Schokoladenboden wird dann schön knackig. Ich serviere sie gerne auf einer hübschen Platte mit etwas Puderzucker bestäubt – das sieht festlich aus.
  • Dazu passen: Ein Glas kalte Milch, eine Tasse Kaffee oder ein Espresso sind die perfekten Begleiter. Für eine besondere Note kannst du sie mit einer Kugel Vanilleeis und etwas Karamellsauce servieren – das ist ein Dessert, das jeden beeindruckt.
  • Aufbewahrung: Bewahre die Makronen in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf. Sie halten sich so bis zu 2 Wochen, aber ehrlich gesagt sind sie bei mir meistens nach 3 Tagen weg. Schichte sie mit Backpapier, damit sie nicht aneinanderkleben.
  • Einfrieren: Du kannst die Makronen auch einfrieren! Lege sie in einer Schicht auf ein Backblech und friere sie für 2 Stunden vor. Dann gib sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. So halten sie sich bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen – der Schokoladenboden kann leicht beschlagen, aber der Geschmack bleibt perfekt.
  • Reheating: Wenn die Makronen nach ein paar Tagen etwas weich werden, kannst du sie für 5 Minuten in den Ofen bei 150°C geben. Das macht den Schokoladenboden wieder knackig. Aber sei vorsichtig – nicht zu lange, sonst werden sie trocken.

Mein Tipp: Die Makronen schmecken am zweiten Tag sogar noch besser, weil die Aromen durchziehen. Also keine Sorge, wenn du sie nicht sofort isst – sie werden nur besser!

Nährwertangaben & gesundheitliche Vorteile

Ja, das sind immer noch Plätzchen, aber sie haben durchaus ihre guten Seiten. Hier ein Überblick über die Nährwerte pro Makrone (bei ca. 20 Stück):

Nährwert Pro Makrone (ca.)
Kalorien 110 kcal
Fett 7 g
davon gesättigte Fettsäuren 5 g
Kohlenhydrate 10 g
davon Zucker 9 g
Eiweiß 1,5 g
Ballaststoffe 1 g

Die Kokosraspeln liefern gesunde mittelkettige Triglyceride (MCTs), die schnell Energie geben und den Stoffwechsel anregen können. Zartbitterschokolade ist reich an Antioxidantien und kann die Herzgesundheit unterstützen – in Maßen versteht sich. Außerdem sind diese Makronen von Natur aus glutenfrei und laktosefrei (wenn du laktosefreie Kondensmilch verwendest). Sie sind also eine tolle Option für Menschen mit Unverträglichkeiten.

Meine Meinung: Ich sehe diese Makronen nicht als “gesundes” Essen, sondern als einen bewussten Genuss. Sie sind ohne künstliche Zusätze, mit wenigen, natürlichen Zutaten gemacht. Und wenn du sie mit einer Tasse Tee genießt, tust du deiner Seele etwas Gutes – das ist auch eine Form von Gesundheit.

Fazit

Diese Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden sind der Beweis, dass großartiges Backen nicht kompliziert sein muss. Mit nur 4 Zutaten und ein paar einfachen Handgriffen zauberst du im Handumdrehen ein Gebäck, das nach Kindheit schmeckt und gleichzeitig so elegant ist, dass es auf jeder Kaffeetafel eine gute Figur macht. Sie sind saftig, süß, knackig und einfach unwiderstehlich. Ich liebe es, wie der Duft von Kokos und Schokolade meine Küche erfüllt, während sie backen – es ist fast so gut wie der Geschmack.

Ich ermutige dich, dieses Rezept auszuprobieren und es nach deinem Geschmack anzupassen. Vielleicht magst du sie mit Nüssen, mit Gewürzen oder mit weißer Schokolade? Die Möglichkeiten sind endlos, und das ist das Schöne daran. Ich würde mich riesig freuen, wenn du mir in den Kommentaren erzählst, wie sie dir gelungen sind oder welche Variation du ausprobiert hast. Hast du sie vielleicht zu Weihnachten gebacken oder einfach so an einem regnerischen Nachmittag? Teile deine Erfahrungen mit mir – ich lese jede Nachricht!

Also, worauf wartest du? Hol die Zutaten aus dem Schrank, heiz den Ofen vor und lass dich von diesem einfachen, aber unglaublich leckeren Rezept verzaubern. Du wirst sehen – manchmal sind es die kleinsten Dinge, die die größte Freude bereiten. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich statt gezuckerter Kondensmilch auch normale Milch verwenden?

Nein, das würde nicht funktionieren. Gezuckerte Kondensmilch ist eingedickt und gesüßt – sie bindet den Teig und gibt ihm die nötige Süße. Normale Milch würde den Teig zu flüssig machen und die Makronen würden auseinanderfallen. Wenn du keine Kondensmilch hast, kannst du sie durch eine Mischung aus 150 ml Sahne und 50 g Zucker ersetzen, aber die Konsistenz wird anders.

Warum sind meine Makronen nach dem Backen trocken?

Das passiert meistens, wenn sie zu lange gebacken werden. Die Makronen sind fertig, wenn sie an den Rändern goldbraun sind – die Mitte darf noch weich sein. Sie härten beim Abkühlen nach. Backe sie also nicht länger als 12 Minuten und nimm sie rechtzeitig aus dem Ofen. Auch zu grobe Kokosraspeln können zu Trockenheit führen.

Kann ich die Makronen auch ohne Schokolade machen?

Ja, absolut! Du kannst sie auch pur genießen – dann sind sie einfach leichte Kokosmakronen. Der Schokoladenboden gibt aber einen tollen Kontrast und macht sie optisch ansprechender. Wenn du die Schokolade weglässt, reduziert sich der Kaloriengehalt und sie sind noch leichter. Du kannst sie auch mit Puderzucker bestäuben oder in Kokosraspeln wälzen.

Wie bekomme ich den Schokoladenboden besonders glatt und glänzend?

Der Trick ist, die Schokolade langsam und gleichmäßig zu schmelzen. Verwende ein Wasserbad und rühre sie ständig um, bis sie gerade geschmolzen ist. Wenn du sie zu heiß werden lässt, wird sie stumpf und bekommt einen weißen Belag (Fettreif). Ein Teelöffel Kokosöl gibt zusätzlichen Glanz. Nach dem Bestreichen die Makronen in den Kühlschrank stellen – das macht den Boden schön knackig und glänzend.

Kann ich die Kokosmakronen auch vegan zubereiten?

Ja, das ist möglich! Ersetze die gezuckerte Kondensmilch durch eine vegane Alternative auf Hafer- oder Sojabasis (erhältlich in Reformhäusern oder online). Verwende vegane Zartbitterschokolade. Die Textur wird etwas weniger saftig, aber sie schmecken trotzdem sehr lecker. Achte darauf, die vegane Kondensmilch vorher gut zu schütteln, da sie sich manchmal trennt.

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Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden recipe

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Leichte Kokosmakronen mit Schokoladenboden – Bestes 4-Zutaten-Rezept

Diese saftigen Kokosmakronen mit knackigem Schokoladenboden sind ein einfaches, aber unwiderstehliches Gebäck aus nur 4 Zutaten. Perfekt für Weihnachten oder den Alltag, wecken sie Kindheitserinnerungen und sind in unter 30 Minuten fertig.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 15 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Total Time: 27 Minuten
  • Yield: 20 Stück 1x
  • Category: Dessert
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Kokosraspeln
  • 200 g gezuckerte Kondensmilch
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Zartbitterschokolade (mindestens 70% Kakao)
  • 1 TL Kokosöl (optional)

Instructions

  1. Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze (140°C Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Kokosraspeln, gezuckerte Kondensmilch und Salz in einer Schüssel mit einem Handrührgerät oder einem kräftigen Löffel zu einer gleichmäßigen Masse vermischen.
  3. Walnussgroße Portionen des Teigs mit einem Teelöffel oder kleinen Eisportionierer abnehmen, zu Kugeln oder Häufchen formen und leicht flach drücken. Mit ca. 2 cm Abstand auf das Backblech setzen.
  4. Im vorgeheizten Ofen 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch hell und weich ist.
  5. Makronen 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig auskühlen lassen (ca. 20–30 Minuten).
  6. Schokolade hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle (in 30-Sekunden-Intervallen, dazwischen umrühren) schmelzen. Optional Kokosöl unterrühren.
  7. Boden jedes Makronen in die geschmolzene Schokolade tauchen oder mit einem Löffel bestreichen. Mit dem Schokoladenboden nach oben auf Backpapier oder ein Kuchengitter setzen.
  8. Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank aushärten lassen, bis der Schokoladenboden fest ist.

Notes

Die Makronen nicht überbacken – sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch weich ist. Für eine vegane Variante vegane Kondensmilch und vegane Schokolade verwenden. Die Makronen schmecken am zweiten Tag noch besser.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Makrone
  • Calories: 110
  • Sugar: 9
  • Sodium: 0.1
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 1
  • Protein: 1.5

Keywords: Kokosmakronen, Schokoladenboden, 4 Zutaten, einfaches Rezept, Weihnachtsplätzchen, glutenfrei, saftig

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