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Emery Barton

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Schnelle Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack

Ready In 5 Minuten Zubereitung + 6-8 Stunden Kühlzeit
Servings 1 Portion
Difficulty Einfach

Es war 22:47 Uhr an einem verregneten Dienstag im Oktober, und ich hatte plötzlich diesen unstillbaren Heißhunger auf Apfelkuchen. Nicht den fancy mit Gitteroberschicht, sondern diesen richtig einfachen, den meine Oma früher in einer alten Kuchenform gebacken hat. Das Problem? Ich hatte weder Mehl noch Butter im Haus – nur eine einsame Packung Haferflocken, einen leicht runzligen Apfel und einen halben Liter Milch, der am nächsten Morgen ablaufen würde. Und dann kam mir diese Idee, die ich im Hellen wahrscheinlich wieder verworfen hätte: Warum nicht einfach alles in ein Glas schichten und den Kuchen morgen früh zum Frühstück machen? Ehrlich, in dem Moment fühlte sich das wie die genialste Erfindung seit geschnittenem Brot an. Ich habe dann noch ein bisschen Zimt dazugegeben, etwas Ahornsirup – und zack, war die Idee für diese Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack geboren. Vielleicht kennst du das ja auch, wenn einen abends so eine Eingebung trifft und man einfach machen muss, wonach einem ist. Am nächsten Morgen war ich so gespannt, ob das Experiment wohl funktioniert hat – und als ich den Deckel öffnete, hat mich dieser Duft umgehauen. Es roch genau wie der Apfelkuchen meiner Kindheit, nur dass ich ihn direkt aus dem Glas löffeln konnte. Ich glaube, dieser Moment hat mich endgültig zum Overnight-Oats-Fan gemacht.

Warum du diese Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack lieben wirst

Diese Overnight Oats sind nicht einfach nur ein weiteres Frühstücksrezept – sie sind mein absoluter Liebling, den ich in unzähligen Testdurchläufen perfektioniert habe. Ich habe sie mindestens acht Mal gemacht, bevor ich das Verhältnis von Haferflocken zu Apfelstückchen genau richtig hatte. Und weißt du was? Jeder Versuch war köstlich, aber diese Version hier ist einfach die beste.

  • Schnell & einfach: In nur 5 Minuten am Abend vorbereitet und am nächsten Morgen wartet ein fertiges Frühstück auf dich. Perfekt für hektische Morgen, an denen du trotzdem etwas Besonderes essen möchtest.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst keine exotischen Superfoods oder speziellen Backzutaten. Alles, was du brauchst, hast du wahrscheinlich schon in deiner Küche – oder kannst es beim nächsten Einkauf ganz leicht besorgen.
  • Perfekt für gemütliche Morgen: Diese Oats sind wie eine warme Decke für deinen Magen. Sie schmecken nach Herbst, nach Zuhause und nach genau dem Komfort, den man an kalten Tagen braucht.
  • Absoluter Publikumsliebling: Ich habe sie meiner Familie serviert, und selbst mein Bruder, der sonst nicht viel für Haferflocken übrig hat, hat sich die zweite Portion geholt. Kinder lieben den süßen Apfelkuchen-Geschmack genauso wie Erwachsene.
  • Unglaublich lecker: Die Kombination aus cremigen Haferflocken, süßen Apfelstückchen und dem warmen Zimt-Aroma ist einfach himmlisch. Du wirst das Gefühl haben, einen echten Kuchen zu essen – nur viel gesünder und ohne Backen.

Was dieses Rezept von anderen unterscheidet? Es ist die perfekte Balance zwischen süß und würzig, zwischen cremig und bissfest. Ich habe einen kleinen Trick mit geriebenem Apfel entdeckt, der die ganze Masse wunderbar saftig macht, ohne dass du zusätzliche Flüssigkeit brauchst. Und der Hauch von Vanille rundet das Ganze so ab, dass du wirklich denkst, du isst ein Dessert zum Frühstück.

Diese Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack ist genau das, was du brauchst, wenn der Tag eine Portion Wärme und Geborgenheit vertragen kann. Sie ist nicht nur gut – sie ist die Art von Frühstück, bei dem du nach dem ersten Löffel die Augen schließt und kurz innehalten musst.

Welche Zutaten du brauchst

Für dieses Rezept verwendest du ganz einfache, aber sorgfältig ausgewählte Zutaten, die zusammen den perfekten Apfelkuchen-Geschmack ergeben. Ich habe lange experimentiert, um genau die richtige Kombination zu finden, die ohne künstliche Aromen auskommt.

  • Haferflocken (80 g / 1 Tasse): Ich empfehle klassische zarte Haferflocken, nicht die schnellen Instant-Varianten. Sie haben genau die richtige Konsistenz, um über Nacht schön weich zu werden, ohne zu matschig zu sein. Meine Lieblingsmarke ist Kölln, aber jede gute Marke funktioniert.
  • Milch (200 ml / ca. ¾ Tasse): Du kannst jede Milch nehmen, die du magst. Ich verwende am liebsten Vollmilch, weil sie besonders cremig wird. Aber Hafermilch oder Mandelmilch funktionieren genauso gut und geben sogar noch mehr Geschmack. Für eine vegane Variante nimm einfach deine liebste Pflanzenmilch.
  • Apfel (1 mittelgroßer, ca. 150 g): Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg! Ich verwende einen süß-säuerlichen Apfel wie Elstar oder Jonagold. Der Apfel wird zur Hälfte fein gerieben und zur Hälfte in kleine Würfel geschnitten. Der geriebene Apfel macht die Oats unglaublich saftig, während die Stückchen für den typischen Apfelkuchen-Biss sorgen.
  • Ahornsirup (2 EL / 30 ml): Für die natürliche Süße. Ahornsirup hat diesen leicht karamelligen Geschmack, der perfekt zu Äpfeln passt. Du kannst auch Honig oder Agavendicksaft verwenden, wenn du keinen Ahornsirup da hast.
  • Zimt (1 TL): Das absolute Must-have für den Apfelkuchen-Geschmack! Ich nehme Ceylon-Zimt, der ist etwas milder und feiner als Cassia-Zimt. Aber ehrlich, jeder Zimt tut seinen Dienst.
  • Vanilleextrakt (½ TL): Ein kleiner Schuss, der den Geschmack wunderbar abrundet. Wenn du keine Vanille hast, kannst du auch eine Prise Vanillezucker nehmen.
  • Prise Salz: Klingt komisch in süßen Oats, aber glaub mir – eine winzige Prise Salz bringt alle Aromen erst richtig zur Geltung. Es ist der geheime Trick, den viele Profiköche verwenden.
  • Optional: gehackte Walnüsse (2 EL): Für das extra Knuspergefühl. Walnüsse passen einfach perfekt zu Apfelkuchen. Ich röste sie vorher kurz in der Pfanne, das gibt noch mehr Aroma.
  • Optional: Rosinen (1 EL): Für alle, die es gerne etwas süßer und fruchtiger mögen. Sie erinnern an die Rosinen im klassischen Apfelkuchen.

Ein kleiner Tipp von mir: Achte darauf, dass dein Apfel nicht zu mehlig ist. Ein fester, saftiger Apfel gibt die beste Konsistenz. Wenn du im Herbst frische Äpfel vom Markt bekommst, ist das natürlich ideal. Aber auch aus dem Supermarkt funktionieren sie prima.

Welche Küchengeräte du brauchst

Du brauchst für dieses Rezept wirklich keine ausgefallene Ausrüstung. Das ist das Schöne an Overnight Oats – sie sind so unkompliziert, dass sie fast ohne Equipment auskommen.

  • Ein Schraubglas oder eine Schüssel mit Deckel (ca. 400 ml Fassungsvermögen): Ein Weckglas oder ein altes Marmeladenglas eignet sich perfekt. Ich habe sogar schon ein leeres Nussglas verwendet. Hauptsache, es lässt sich gut verschließen.
  • Eine kleine Reibe: Zum Reiben des Apfels. Eine feine Küchenreibe ist ideal, aber auch eine grobe Kastenreibe funktioniert – dann werden die Apfelstückchen nur etwas größer.
  • Ein Messer und ein Schneidebrett: Zum Würfeln des zweiten Apfelteils. Ein scharfes Messer macht die Arbeit leichter.
  • Ein Löffel: Zum Umrühren. Ein normaler Esslöffel reicht völlig.
  • Ein kleiner Messbecher: Zum Abmessen der Milch. Wenn du kein Messbecher hast, geht es auch mit einer Tasse – eine normale Kaffeetasse fasst etwa 200 ml.

Ehrlich, mehr brauchst du nicht. Ich habe meine ersten Overnight Oats sogar in einer alten Tupperdose gemacht, die ich noch von meiner Studentenzeit hatte. Mit einer Gabel als Rührgerät. Und es hat trotzdem fantastisch geschmeckt. Also keine Ausreden – du hast bestimmt alles, was du brauchst, schon zu Hause.

Die Zubereitung – Schritt für Schritt

Schnelle Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack preparation steps

Die Zubereitung dieser Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack ist so einfach, dass du sie mit geschlossenen Augen machen könntest. Na ja, fast. Aber lass mich dir trotzdem jeden Schritt genau erklären, damit es perfekt wird.

  1. Den Apfel vorbereiten: Wasche den Apfel gründlich, aber schäle ihn nicht – die Schale enthält viele Vitamine und gibt später eine schöne Farbe. Halbiere den Apfel und entferne das Kerngehäuse. Jetzt kommt der wichtige Teil: Eine Hälfte des Apfels reibst du auf der feinen Seite deiner Reibe. Die andere Hälfte schneidest du in ganz kleine Würfel, etwa 5 mm groß. So bekommst du beides: saftige Masse durch den geriebenen Apfel und schöne Stückchen durch die Würfel.
  2. Die trockenen Zutaten mischen: Gib die Haferflocken in dein Glas oder deine Schüssel. Füge den Zimt und die Prise Salz hinzu. Wenn du Rosinen verwenden möchtest, kommen sie jetzt auch dazu. Vermische alles kurz mit einem Löffel, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen.
  3. Die flüssigen Zutaten hinzufügen: Gieße die Milch über die Haferflocken-Mischung. Gib den Ahornsirup und das Vanilleextrakt dazu. Jetzt rührst du alles kräftig um, bis keine trockenen Stellen mehr zu sehen sind. Die Masse sollte gleichmäßig feucht sein, aber nicht suppig.
  4. Den Apfel unterheben: Jetzt kommt der geriebene Apfel und die Apfelwürfel dazu. Ich hebe sie vorsichtig unter, damit die Stückchen nicht zerdrückt werden. Du willst ja später noch etwas zu beißen haben.
  5. Abschmecken und anpassen: Probier kurz die Masse – ja, ich weiß, sie ist noch nicht durchgezogen, aber du kannst schon mal checken, ob die Süße und die Würze für dich passen. Wenn du es süßer magst, gib noch etwas Ahornsirup dazu. Wenn du mehr Zimt möchtest, streu noch eine Prise drauf.
  6. Verschließen und kalt stellen: Verschließe dein Glas gut mit dem Deckel oder decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab. Stelle es für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank, am besten über Nacht. In dieser Zeit passiert die Magie – die Haferflocken saugen die Milch auf, der Apfel gibt seine Süße ab, und alles verbindet sich zu einer cremigen Köstlichkeit.
  7. Am nächsten Morgen: Hol deine Oats aus dem Kühlschrank. Sie sollten jetzt schön dickflüssig und cremig sein. Rühre sie noch einmal kurz um – manchmal setzt sich etwas Flüssigkeit oben ab, das ist völlig normal. Wenn sie dir zu dick sind, kannst du noch einen Schuss Milch oder etwas Joghurt unterrühren.
  8. Toppen und genießen: Jetzt kommt der schönste Teil: das Toppen! Streue die gehackten Walnüsse darüber, wenn du sie verwendest. Ein paar extra Apfelwürfel machen sich auch gut als Deko. Und wenn du ganz luxuriös sein willst, gib noch einen Klecks Joghurt oder einen Spritzer Ahornsirup obendrauf.

Ein Tipp von mir: Mach gleich zwei Portionen auf einmal. Die Oats halten sich im Kühlschrank locker 3-4 Tage. So hast du für die nächsten Tage ein fertiges Frühstück, das nur darauf wartet, genossen zu werden. Ich mache sonntags immer gleich vier Gläser fertig – das ist mein kleines Meal-Prep-Ritual für die Woche.

Tipps und Tricks für perfekte Overnight Oats

Ich habe in den letzten Jahren so einige Fehler gemacht, bevor ich dieses Rezept perfektioniert habe. Lass mich dir meine gesammelten Erkenntnisse verraten, damit du direkt beim ersten Mal erfolgreich bist.

Das richtige Verhältnis von Flüssigkeit zu Haferflocken: Das ist der häufigste Fehler. Zu viel Milch und du hast eine Suppe, zu wenig und du kaust auf trockenen Flocken herum. Mein Geheimnis? Ich verwende ein Verhältnis von 1:2,5 – also auf eine Tasse Haferflocken kommen 2,5 Tassen Milch. Aber weil der Apfel auch noch Flüssigkeit abgibt, kannst du etwas weniger Milch nehmen. Fang mit 200 ml an und schau, ob es passt.

Die Wartezeit ist wichtig: Ich weiß, es ist verlockend, die Oats schon nach 2 Stunden zu essen. Aber glaub mir, die vollen 6-8 Stunden machen einen riesigen Unterschied. Die Haferflocken brauchen diese Zeit, um richtig aufzuquellen und die Aromen zu entfalten. Wenn du sie zu früh isst, schmecken sie noch separat – am nächsten Morgen ist alles eine harmonische Einheit.

Temperatur beachten: Nimm die Oats etwa 10 Minuten vor dem Essen aus dem Kühlschrank. Kalt schmecken sie gut, aber bei Zimmertemperatur kommen die Aromen viel besser zur Geltung. Du kannst sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen – 30 Sekunden bei mittlerer Stufe reichen völlig. Dann schmecken sie sogar noch mehr wie warmer Apfelkuchen.

Mein größter Fail: Einmal habe ich vergessen, den Apfel zu reiben und stattdessen nur grobe Stücke verwendet. Die Oats waren am nächsten Morgen trocken und die Apfelstücke schwammen oben. Seitdem reibe ich immer die Hälfte – das ist der Gamechanger für die perfekte Konsistenz.

Multitasking-Tipp: Bereite die Oats direkt nach dem Abendessen zu, während du die Küche aufräumst. So hast du in 5 Minuten alles erledigt und am nächsten Morgen wartet ein fertiges Frühstück auf dich. Ich stelle mir mein Glas dann immer gut sichtbar in den Kühlschrank, damit ich morgens nicht vergesse, es mitzunehmen.

Variationen und Anpassungen

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass du es nach Herzenslust anpassen kannst. Hier sind ein paar Ideen, die ich selbst ausprobiert habe und die fantastisch schmecken.

Vegane Variante: Ersetze die Kuhmilch einfach durch Hafermilch oder Mandelmilch. Ich finde, Hafermilch passt besonders gut, weil sie von Natur aus etwas süß ist und den Hafergeschmack unterstreicht. Statt Honig nimmst du Ahornsirup oder Agavendicksaft.

Protein-Boost: Für alle, die nach dem Sport eine ordentliche Portion Protein brauchen: Rühre einen Messlöffel Vanille-Proteinpulver unter die Milch, bevor du sie zu den Haferflocken gibst. Das macht die Oats noch cremiger und hält dich richtig lange satt.

Saisonale Varianten: Im Herbst gebe ich gerne noch etwas Kürbispüree dazu – das macht die Oats besonders saftig und gibt eine wunderbare Farbe. Im Winter kann ich mir gut einen Hauch Lebkuchengewürz vorstellen. Und im Sommer? Dann kommen frische Beeren und Minze dazu, und ich lasse den Zimt weg.

Schichtvariante fürs Auge: Wenn du die Oats in einem schönen Glas servieren möchtest, schichte sie: Erst eine Lage Haferflocken-Milch-Mischung, dann eine Schicht Apfelkompott, dann wieder Haferflocken und so weiter. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch für überraschende Geschmacksmomente beim Löffeln.

Ofenvariante für kalte Tage: Ja, das klingt verrückt, aber ich habe die Oats auch schon gebacken! Fülle die Mischung in eine kleine ofenfeste Form, gib etwas Butterflöckchen und Zimt obendrauf und backe sie bei 180°C für 20 Minuten. Das Ergebnis? Ein warmer, duftender Apfelkuchen-Haferflocken-Auflauf, der nach Sonntagmorgen schmeckt.

Servier- und Aufbewahrungstipps

Diese Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack schmeckt am besten gut gekühlt oder leicht angewärmt. Ich persönlich mag sie lieber kalt – direkt aus dem Kühlschrank, wenn ich morgens zur Arbeit muss. Aber an freien Sonntagen wärme ich sie mir gerne kurz in der Mikrowelle an und genieße sie dann auf der Couch, eingekuschelt in eine Decke.

So servierst du sie am schönsten: Fülle die Oats in ein hübsches Glas oder eine kleine Schüssel. Ein Klecks griechischer Joghurt obendrauf sieht nicht nur toll aus, sondern gibt auch eine angenehme Säure, die perfekt mit der Süße der Äpfel harmoniert. Streue die gehackten Walnüsse und ein paar Apfelspalten darüber – vielleicht noch eine Prise Zimt für den letzten Schliff.

Was dazu passt: Ein frischer Kaffee oder ein warmer Tee sind die perfekte Begleitung. Ich trinke gerne einen Chai Latte dazu, weil die Gewürze so schön harmonieren. Wenn du es herzhafter magst, passt auch ein gekochtes Ei oder ein Stück Vollkornbrot mit Käse dazu – der Kontrast ist überraschend lecker.

Aufbewahrung: Die Oats halten sich im Kühlschrank in einem gut verschlossenen Glas bis zu 4 Tage. Wichtig: Rühre sie vor dem Essen immer noch einmal um, weil sich die Flüssigkeit manchmal etwas absetzt. Wenn sie nach 2-3 Tagen etwas dick werden, gib einfach einen Schuss Milch dazu und rühre kräftig um.

Einfrieren? Ja, das geht! Aber ich empfehle, sie ohne Toppings einzufrieren. Fülle die Oats in einen Gefrierbeutel oder eine gefriergeeignete Dose. Im Kühlschrank aufgetaut halten sie sich nochmal 1-2 Tage. Die Konsistenz ist nach dem Auftauen etwas weicher, aber der Geschmack bleibt erhalten.

Mein persönlicher Tipp: Die Oats schmecken am zweiten Tag sogar noch besser als am ersten! Die Aromen haben dann richtig Zeit, sich zu verbinden. Ich mache sie mir deshalb immer am Sonntagabend für den Montag fertig – das ist mein kleines Geschenk an mein zukünftiges Ich.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile

Lass mich dir eine ungefähre Nährwertangabe geben, basierend auf einer Portion ohne Walnüsse und ohne zusätzliches Topping. Die Werte können natürlich je nach verwendeten Zutaten leicht variieren.

Nährwert Pro Portion
Kalorien ca. 320 kcal
Eiweiß 10 g
Fett 6 g
Kohlenhydrate 55 g
Ballaststoffe 8 g
Zucker 22 g (davon 15 g natürlicher Fruchtzucker)

Warum diese Oats so gut für dich sind: Haferflocken sind ein echtes Superfood – sie enthalten Beta-Glucan, das nachweislich den Cholesterinspiegel senkt und lange satt hält. Der Apfel liefert wertvolle Vitamine und Ballaststoffe, die deine Verdauung in Schwung bringen. Zimt ist nicht nur lecker, sondern wirkt auch entzündungshemmend und hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten.

Für wen dieses Rezept geeignet ist: Es ist von Natur aus laktosefrei, wenn du pflanzliche Milch verwendest. Glutenfrei wird es, wenn du zertifizierte glutenfreie Haferflocken nimmst. Und für eine Low-Carb-Ernährung ist es vielleicht weniger geeignet, aber dafür umso mehr für alle, die ein gesundes, sättigendes Frühstück suchen.

Ich persönlich liebe es, dass ich mit diesem Frühstück richtig gut in den Tag starte. Kein Heißhunger bis zum Mittagessen, kein schlechtes Gewissen – einfach nur Genuss, der mir guttut. Und das Beste? Es schmeckt wie ein Dessert, ist aber tatsächlich ein vollwertiges Frühstück.

Fazit

Diese Gemütliche Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack ist mehr als nur ein Frühstück – sie ist ein kleines Ritual, das meinen Morgen ein bisschen schöner macht. Sie erinnert mich daran, dass die besten Dinge im Leben oft die einfachsten sind: ein guter Apfel, eine Prise Zimt und die Zeit, die man sich für sich selbst nimmt.

Ich lade dich ein, dieses Rezept auszuprobieren und es zu deinem eigenen zu machen. Vielleicht magst du mehr Zimt, vielleicht lieber mit Rosinen oder ohne – das ist völlig okay. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es Fehler verzeiht und sich immer anpassen lässt. Du kannst es nicht vermasseln, versprochen.

Probier es aus und lass mich wissen, wie es dir schmeckt! Hast du eine eigene Variante entdeckt? Oder hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Schreib es mir in die Kommentare – ich freue mich riesig auf deine Ideen und Erfahrungen. Und vergiss nicht, das Rezept mit deinen Freunden zu teilen, denn so ein gutes Frühstück muss einfach in die Welt hinaus.

In diesem Sinne: Guten Appetit und genieße jeden Löffel!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Overnight Oats auch warm essen?

Ja, absolut! Du kannst die fertigen Oats ganz einfach in der Mikrowelle erwärmen (30-45 Sekunden bei mittlerer Stufe) oder in einem kleinen Topf auf dem Herd kurz aufwärmen. Sie schmecken dann besonders an kalten Tagen wie warmer Apfelkuchen.

Kann ich statt Haferflocken auch andere Getreideflocken verwenden?

Ja, du kannst zum Beispiel Dinkel- oder Roggenflocken verwenden. Beachte aber, dass diese etwas länger quellen müssen und einen kräftigeren Geschmack haben. Ich empfehle, die Quellzeit auf 8-10 Stunden zu verlängern.

Wie lange sind die Overnight Oats im Kühlschrank haltbar?

In einem gut verschlossenen Glas halten sie sich 3-4 Tage. Achte darauf, dass du sie ohne Toppings aufbewahrst und erst kurz vor dem Servieren Walnüsse oder Joghurt hinzufügst. So bleiben sie länger frisch und knusprig.

Kann ich die Oats auch ohne Kühlschrank zubereiten?

Grundsätzlich ja, aber ich empfehle es nicht. Ohne Kühlung können die Haferflocken bei warmen Temperaturen anfangen zu gären. Wenn du unterwegs bist, packe die Oats in eine Kühltasche. Bei Zimmertemperatur solltest du sie innerhalb von 2 Stunden verzehren.

Meine Oats sind zu flüssig geworden – was habe ich falsch gemacht?

Keine Sorge, das passiert! Meistens liegt es daran, dass du zu viel Milch verwendet hast oder der Apfel besonders saftig war. Einfach noch einen Esslöffel Haferflocken unterrühren und 30 Minuten warten – dann sollten sie die richtige Konsistenz haben.

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Schnelle Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack

Diese cremigen Overnight Oats mit Apfelkuchen-Geschmack sind das perfekte Frühstück für gemütliche Morgen. Sie werden in nur 5 Minuten am Abend vorbereitet und schmecken wie ein gesunder Apfelkuchen aus dem Glas.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 5 Minuten
  • Cook Time: 0 Minuten
  • Total Time: 6 Stunden 5 Minuten (inkl. Kühlzeit)
  • Yield: 1 Portion 1x
  • Category: Frühstück
  • Cuisine: Amerikanisch

Ingredients

Scale
  • 80 g (1 Tasse) zarte Haferflocken
  • 200 ml (ca. ¾ Tasse) Milch (Vollmilch oder Pflanzenmilch)
  • 1 mittelgroßer Apfel (ca. 150 g, z. B. Elstar oder Jonagold)
  • 2 EL (30 ml) Ahornsirup
  • 1 TL Zimt
  • ½ TL Vanilleextrakt
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL gehackte Walnüsse (optional)
  • 1 EL Rosinen (optional)

Instructions

  1. Den Apfel waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Eine Hälfte fein reiben, die andere Hälfte in kleine Würfel (ca. 5 mm) schneiden.
  2. In einem Schraubglas oder einer Schüssel die Haferflocken mit Zimt und Salz vermischen. Optional Rosinen hinzufügen.
  3. Milch, Ahornsirup und Vanilleextrakt dazugießen und kräftig umrühren, bis alles gleichmäßig feucht ist.
  4. Den geriebenen Apfel und die Apfelwürfel vorsichtig unterheben.
  5. Abschmecken und bei Bedarf mehr Süße oder Zimt hinzufügen.
  6. Das Glas verschließen und für mindestens 6 Stunden (am besten über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
  7. Am nächsten Morgen die Oats umrühren, bei Bedarf mit etwas Milch oder Joghurt verdünnen.
  8. Mit gehackten Walnüssen und optionalen Toppings servieren.

Notes

Die Oats schmecken am zweiten Tag noch besser. Für eine vegane Variante Pflanzenmilch und Ahornsirup verwenden. Zum Erwärmen 30-45 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 320
  • Sugar: 22
  • Sodium: 150
  • Fat: 6
  • Saturated Fat: 2
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 8
  • Protein: 10

Keywords: Overnight Oats, Apfelkuchen, Haferflocken, Frühstück, einfach, schnell, vegetarisch, herbstlich

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