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Emery Barton

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Saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden – einfaches Weihnachtsrezept

Ready In 45 Minuten
Servings 20 Stück
Difficulty Einfach

Der Plätzchentausch war in genau zwei Tagen und ich hatte es vollkommen vergessen. Alle anderen würden mit aufwendigen Spritzgebäck-Kreationen, mehrstöckigen Lebkuchenhäusern und kunstvoll verzierten Vanillekipferln ankommen. Ich hatte ein halbes Päckchen Kokosraspeln, eine angebrochene Tafel Zartbitterschokolade und ungefähr null Zeit. Meine Küche sah aus, als hätte eine Mehlbombe eingeschlagen, und ich stand da, die Hände in den Hüften, und fragte mich, wie ich daraus bitte schön etwas Vorzeigbares zaubern sollte. Ehrlich, ich war kurz davor, einfach eine Packung gekaufter Plätzchen zu besorgen und zu hoffen, dass niemand genauer hinschaut. Aber dann fiel mir ein altes, einfaches Rezept ein – saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden. Die sind nicht nur schnell gemacht, sondern schmecken auch noch so, als hätte man stundenlang daran gearbeitet. Und rate mal, was passiert ist? Genau, diese unscheinbaren kleinen Dinger haben den gesamten Tisch abgeräumt. Kein Witz. Ich stand da, mit meiner Schürze voller Schokoladenflecken, und hörte, wie die Leute nach dem Rezept fragten. Seitdem sind sie mein absoluter Geheimtipp für die Weihnachtsbäckerei, wenn die Zeit mal wieder knapp ist und der Druck groß. Vielleicht kennst du das ja auch – dieses Gefühl, wenn man etwas Einfaches braucht, das trotzdem alle umhaut.

Warum du diese saftigen Kokosmakronen mit Zartbitterboden lieben wirst

Diese Kokosmakronen sind nicht einfach nur ein weiteres Plätzchenrezept. Sie sind eine echte Rettung in der stressigen Vorweihnachtszeit. Ich habe sie in den letzten Jahren unzählige Male gebacken, für den Kindergartenbasar, für die Familienfeier und einfach so, weil ich Lust auf etwas Süßes hatte. Und jedes Mal sind sie perfekt geworden. Hier ist, warum du sie unbedingt ausprobieren solltest:

  • Einfach und schnell: Der Teig ist in 10 Minuten zusammengerührt, und nach 15 Minuten Backzeit sind sie fertig. Keine langen Kühlzeiten, kein kompliziertes Ausrollen. Perfekt für spontane Backaktionen.
  • Einfache Zutaten: Du brauchst nur Kokosraspeln, Eiweiß, Zucker und Zartbitterschokolade. Das hast du mit großer Wahrscheinlichkeit alles zu Hause, selbst wenn der Kühlschrank schon ziemlich leer ist.
  • Der perfekte Weihnachtsgenuss: Sie sind saftig, süß und haben diesen unwiderstehlichen Biss von der Schokolade. Genau das Richtige für den Adventskaffee oder den gemütlichen Abend unterm Weihnachtsbaum.
  • Echter Publikumsliebling: Ich habe noch niemanden getroffen, der diese Makronen nicht mag. Kinder lieben sie, Erwachsene auch, und selbst diejenigen, die sonst nicht so auf Kokos stehen, werden hier schwach.
  • Unwiderstehlich lecker: Der Knackpunkt ist die Kombination aus der saftigen, weichen Kokosmasse und dem knackigen Zartbitterboden. Das ist einfach himmlisch. Es ist dieses Geschmackserlebnis, bei dem man kurz die Augen schließen muss.

Was diese Kokosmakronen von anderen unterscheidet, ist die perfekte Balance. Sie sind nicht zu trocken, wie es bei vielen Makronen der Fall ist, sondern bleiben wunderbar saftig. Das Geheimnis liegt in der richtigen Menge Eiweiß und der Backzeit. Ich habe lange herumprobiert, bis ich genau dieses Verhältnis gefunden habe. Und dieser Zartbitterboden – der ist nicht nur Deko, er gibt dem Ganzen eine edle Note und bricht den süßen Geschmack perfekt. Das ist echtes Comfort Food, aber in einer weihnachtlichen, etwas edleren Version. Du wirst sehen, wie schnell sie verschwunden sind.

Welche Zutaten du für saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden brauchst

Dieses Rezept kommt mit wenigen, aber feinen Zutaten aus. Die Qualität spielt hier eine große Rolle, denn bei so wenigen Komponenten schmeckt man jeden einzelnen Unterschied. Ich habe ein paar Tipps für dich, damit deine Makronen perfekt werden.

Für die Kokosmakronen-Masse:

  • 200 g Kokosraspeln: Achte darauf, dass sie nicht zu fein gemahlen sind. Ich verwende am liebsten die von Rapunzel oder Biovegan, da sie ein besonders intensives Aroma haben. Für eine saftigere Textur kannst du auch einen Teil durch Kokoschips ersetzen, die du vorher etwas zerkleinerst.
  • 150 g Zucker: Ich nehme normalen Haushaltszucker. Du kannst aber auch feinen Backzucker verwenden, der sich noch schneller auflöst. Für eine karamellige Note probier es mal mit braunem Zucker – das gibt eine tolle, leicht nussige Geschmacksrichtung.
  • 2 Eiweiß (Größe M oder L): Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, dann lassen sie sich besser aufschlagen. Wenn du Zeit hast, trenne sie und lass das Eiweiß 30 Minuten stehen. Das hilft beim Volumen.
  • 1 Prise Salz: Klingt komisch, aber Salz ist der heimliche Star in süßen Rezepten. Es hebt den Geschmack hervor und balanciert die Süße aus.
  • 1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote: Echter Vanillegeschmack macht den Unterschied. Das künstliche Aroma aus dem Tütchen schmeckt einfach nicht so rund. Ich schwöre auf selbstgemachten Vanilleextrakt.

Für den Zartbitterboden:

Saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden preparation steps

  • 150 g Zartbitterschokolade (mindestens 60 % Kakao): Hier bitte nicht sparen. Eine gute Schokolade schmilzt gleichmäßiger und schmeckt einfach besser. Ich mag die von Lindt Excellence oder Vivani. Die 70%ige gibt einen herrlich intensiven Kontrast zur süßen Kokosmasse.
  • Optional: 1 TL Kokosöl: Wenn du die Schokolade im Wasserbad schmilzt, machst du das nicht brauchen. Aber ein kleines Stückchen Kokosöl (oder neutrales Pflanzenöl) macht die Schokolade geschmeidiger und den Boden später etwas knackiger.

Eine kleine Anmerkung zur Substitution: Falls du die Makronen zuckerfreier machen möchtest, kannst du den Zucker durch Xylit oder Erythrit ersetzen. Bedenke aber, dass die Konsistenz dann etwas anders sein kann – sie werden oft etwas trockener. Für eine glutenfreie Variante sind die Makronen von Natur aus geeignet, aber achte bei der Schokolade darauf, dass sie als glutenfrei deklariert ist, da manche Sorten Spuren enthalten können.

Benötigte Küchengeräte

Du brauchst keine ausgefallenen Küchenmaschinen für dieses Rezept. Es ist wirklich bodenständig, was ich sehr liebe. Hier ist, was du bereitstellen solltest:

  • Eine große Rührschüssel: Nimm eine, die nicht zu klein ist, denn die Masse wird aufgeschlagen und braucht etwas Platz.
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine mit Schneebesenaufsatz: Du kannst das Eiweiß auch von Hand schlagen, aber das ist eine echte Armmuskelübung. Ich rate zum Handrührgerät, das geht schneller und einfacher.
  • Backblech mit Backpapier: Normales Backpapier reicht völlig. Wenn du antihaftbeschichtete Bleche hast, ist das auch okay, aber Backpapier erleichtert die Reinigung enorm.
  • Zwei kleine Teelöffel oder ein Makronenspritzbeutel: Zum Formen der Makronen. Mit zwei Teelöffeln formst du kleine Häufchen – das ist die klassische Methode. Ein Spritzbeutel mit großer Lochtülle geht auch, aber ich finde, die Makronen werden mit Löffeln rustikaler und schöner.
  • Ein kleiner Topf und eine hitzebeständige Schüssel (für das Wasserbad): Zum Schmelzen der Schokolade. Du kannst die Schokolade auch in der Mikrowelle schmelzen, aber das Wasserbad ist sicherer, weil die Schokolade nicht anbrennt.
  • Ein Kuchengitter: Zum Abkühlen der Makronen. Das ist wichtig, damit sie nicht von unten durchweichen.

Ein Tipp von mir: Wenn du öfter Makronen backst, lohnt sich die Anschaffung eines Makronenblechs mit Vertiefungen. Die Dinger sind nicht teuer und die Makronen werden immer gleichmäßig groß. Aber für den Anfang tun es die Löffel auch bestens.

Zubereitung: So gelingen dir saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden

Jetzt wird es konkret. Keine Sorge, es ist wirklich einfach. Folge einfach diesen Schritten und du wirst sehen, wie schnell die kleinen Köstlichkeiten fertig sind.

  1. Backofen vorheizen: Heize den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 140 °C) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Das ist wichtig, denn die Makronen kleben sonst fest.
  2. Eiweiß steif schlagen: Gib das Eiweiß zusammen mit der Prise Salz in eine große, fettfreie Rührschüssel. Schlage es mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe steif. Es sollte so fest sein, dass du die Schüssel umdrehen könntest, ohne dass etwas herausfällt. Das dauert etwa 3-4 Minuten. Ein Tipp: Wenn du ganz sichergehen willst, dass kein Fett im Eiweiß ist, wische die Schüssel vorher mit einem Zitronenpapier aus.
  3. Zucker einrieseln lassen: Sobald das Eiweiß anfängt, fest zu werden, lass den Zucker langsam einrieseln, während du weiterschlägst. Schlage alles so lange, bis der Eischnee glänzt und sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Das erkennst du daran, dass du keine Körner mehr zwischen den Fingern spürst, wenn du eine kleine Probe nimmst.
  4. Kokos und Vanille unterheben: Gib die Kokosraspeln und den Vanilleextrakt (oder das Vanillemark) zum Eischnee. Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Hebe die Zutaten vorsichtig mit einem Teigschaber oder einem großen Löffel unter. Nicht rühren, sondern falten, sonst fällt der Eischnee zusammen. Es ist okay, wenn noch ein paar weiße Schlieren zu sehen sind – die Masse sollte nur gleichmäßig feucht sein.
  5. Makronen formen: Jetzt nimmst du zwei Teelöffel. Mit dem einen nimmst du etwas Teig ab, mit dem anderen schiebst du ihn auf das Backblech. Forme kleine, gleichmäßige Häufchen. Lass zwischen ihnen etwas Platz, da sie beim Backen nicht stark auseinanderlaufen. Ich mache sie immer so groß wie eine Walnuss. Wenn du magst, kannst du sie mit einem feuchten Finger etwas glatt streichen – aber ich mag die rustikale Optik.
  6. Backen: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene. Backe die Makronen für 12-15 Minuten. Sie sollten leicht gebräunt sein, aber noch hell und weich. Der Duft, der sich verbreitet, ist einfach himmlisch! Wichtig: Die Makronen gehen beim Backen etwas auf und werden dann wieder etwas flacher – das ist normal. Sie sollten nicht zu dunkel werden, sonst werden sie trocken.
  7. Abkühlen lassen: Nimm das Blech aus dem Ofen und lass die Makronen für 5 Minuten auf dem Blech ruhen. Dann hebst du sie vorsichtig mit einem Pfannenwender oder einem Messer herunter und legst sie auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen. Sie sind jetzt noch sehr weich, das ist okay.
  8. Schokolade schmelzen: Während die Makronen abkühlen, hackst du die Zartbitterschokolade grob. Gib sie in eine hitzebeständige Schüssel und stelle sie über einen Topf mit köchelndem Wasser. Achte darauf, dass die Schüssel das Wasser nicht berührt. Rühre gelegentlich um, bis die Schokolade geschmolzen und glatt ist. Du kannst sie auch in der Mikrowelle schmelzen: 30-Sekunden-Intervalle bei mittlerer Leistung, dazwischen umrühren.
  9. Makronen mit Schokolade bestreichen: Wenn die Makronen komplett ausgekühlt sind (das ist wichtig, sonst schmilzt die Schokolade nicht richtig), bestreichst du die flache Unterseite jedes Makrons mit einem kleinen Messer oder einem Pinsel dünn mit der geschmolzenen Schokolade. Ich persönlich tauche sie manchmal auch einfach kurz in die Schokolade – das gibt eine gleichmäßigere Schicht. Lass sie dann auf dem Kuchengitter oder auf Backpapier trocknen, bis die Schokolade fest ist. Das dauert etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur, im Kühlschrank geht es schneller.

Und das war’s! Siehst du, wie einfach das war? Jetzt heißt es nur noch: Genießen und die Komplimente einsammeln.

Tipps & Tricks für perfekte Kokosmakronen

Ich habe im Laufe der Jahre ein paar Fehler gemacht, damit du sie nicht machen musst. Hier sind meine besten Tipps, damit deine Makronen jedes Mal gelingen.

  • Der Eischnee ist das A und O: Sorge dafür, dass deine Schüssel und die Rührbesen absolut fettfrei sind. Ein einziger Fettfilm kann den Eischnee ruinieren. Trenne die Eier vorsichtig – auch das kleinste Stück Eigelb im Eiweiß verhindert das Steifwerden.
  • Nicht zu lange backen: Das ist der häufigste Fehler. Die Makronen sehen nach 12 Minuten noch sehr weich und hell aus, aber sie garen auf dem heißen Blech nach. Wenn du sie zu lange backst, werden sie trocken und hart. Nimm sie raus, wenn die Unterseite goldgelb ist.
  • Die Schokolade richtig temperieren: Wenn du die Makronen mit Schokolade überziehst, achte darauf, dass die Makronen wirklich kalt sind. Sonst wird die Schokolade nicht fest und bleibt klebrig. Ich stelle die fertig bestrichenen Makronen für 15 Minuten in den Kühlschrank, damit die Schokolade schön knackig wird.
  • Mein persönlicher Fail: Einmal habe ich vergessen, das Backpapier zu wechseln, und die Makronen waren nach dem Backen festgeklebt. Seitdem nehme ich immer ein frisches Blatt. Und einmal habe ich die Makronen zu früh vom Blech genommen – sie sind auseinandergefallen. Also: Immer die 5 Minuten Ruhezeit auf dem Blech abwarten!
  • Multitasking-Tipp: Bereite alles vor, bevor du anfängst. Wiege die Zutaten ab, lege das Blech aus und hacke die Schokolade schon mal. Dann geht das Backen wie von selbst.

Variationen & kreative Abwandlungen

Dieses Grundrezept ist so vielseitig! Hier sind ein paar Ideen, wie du es abwandeln kannst, um immer wieder neue Geschmacksrichtungen zu entdecken.

  • Weiße Schokoladen-Boden: Ersetze die Zartbitterschokolade durch weiße Schokolade. Das gibt eine wunderbar süße, cremige Note, die perfekt mit der Kokosnuss harmoniert. Für einen besonderen Knack bestreue die noch feuchte weiße Schokolade mit gehackten Pistazien oder getrockneten Cranberries.
  • Zitronen-Kokos-Makronen: Gib den Abrieb einer halben, unbehandelten Zitrone zur Kokosmasse. Das gibt eine frische, fruchtige Note, die die Süße bricht. Dazu passt ein Boden aus Vollmilchschokolade hervorragend.
  • Schoko-Kokos-Häufchen: Mische 2 EL Kakaopulver unter die Kokosraspeln, bevor du sie unter den Eischnee hebst. Dann hast du schon eine schokoladige Makronenmasse. Dazu dann den Zartbitterboden – das ist ein reines Schokoladenfest!
  • Vegane Variante: Ja, das geht! Ersetze das Eiweiß durch Aquafaba, das ist das Kichererbsenwasser aus der Dose. Du brauchst etwa 6 EL Aquafaba (entspricht ca. 2 Eiweiß). Schlage es genau wie Eiweiß steif – es funktioniert wirklich! Der Rest des Rezepts bleibt gleich. Achte nur darauf, dass deine Schokolade vegan ist.
  • Nussige Note: Ersetze 50 g der Kokosraspeln durch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse. Das gibt den Makronen mehr Biss und ein nussiges Aroma. Dazu passt ein Boden aus Vollmilchschokolade mit gehackten Mandeln.

Ich habe selbst einmal eine Variante mit Ingwer und Zimt gemacht. Dazu habe ich einen TL Lebkuchengewürz unter die Kokosmasse gemischt. Das war der absolute Renner auf der Weihnachtsfeier! Probiere einfach aus, was dir schmeckt.

Servieren & Aufbewahren

Die Makronen schmecken am besten, wenn sie ein paar Stunden durchgezogen sind. Die Aromen verbinden sich dann noch besser. Hier ein paar Tipps zur Präsentation und Lagerung.

  • Servieren: Richte die Makronen auf einer schönen Platte oder einem Kuchenständer an. Sie sehen mit ihrem glänzenden Schokoladenboden einfach edel aus. Du kannst sie mit Puderzucker bestäuben oder mit ein paar Kokoschips dekorieren. Sie passen perfekt zu einer Tasse Glühwein, einem festlichen Kaffee oder einem Weihnachtstee.
  • Lagerung: Bewahre die Makronen in einer luftdichten Dose auf. Am besten schichtest du sie mit Backpapier, damit sie nicht aneinanderkleben. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu zwei Wochen. Aber ehrlich, so lange bleiben sie bei mir nie.
  • Einfrieren: Du kannst die Makronen auch einfrieren, am besten ohne den Schokoladenboden. Friere sie nach dem Backen und Abkühlen in einem Gefrierbeutel ein. Vor dem Servieren auftauen lassen und dann erst mit der Schokolade überziehen. So bleiben sie besonders saftig.
  • Geschmacksentwicklung: Die Makronen werden mit der Zeit sogar noch besser. Nach einem Tag sind sie schön saftig und die Aromen haben sich verbunden. Am zweiten Tag sind sie mein persönlicher Favorit.

Nährwertangaben & gesundheitliche Aspekte

Klar, Kokosmakronen sind kein Diätgebäck, aber sie haben durchaus ihre guten Seiten. Hier eine ungefähre Nährwertangabe pro Makrone (bei 20 Stück):

Nährwert Pro Makrone
Kalorien ca. 110 kcal
Fett ca. 7 g
Kohlenhydrate ca. 10 g
davon Zucker ca. 8 g
Eiweiß ca. 2 g

Die Kokosraspeln liefern gesunde mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper anders verarbeitet werden als andere Fette. Außerdem enthalten sie Ballaststoffe, die sättigen. Zartbitterschokolade ist reich an Antioxidantien und kann in Maßen sogar gut fürs Herz sein. Also, genieße sie ohne schlechtes Gewissen – solange du nicht die ganze Dose auf einmal leerst! Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit sind diese Makronen von Natur aus geeignet, achte nur auf die Schokolade.

Fazit: Warum du diese Kokosmakronen unbedingt backen solltest

Diese saftigen Kokosmakronen mit Zartbitterboden sind für mich der Inbegriff von entspannter Weihnachtsbäckerei. Sie sind schnell gemacht, schmecken himmlisch und sehen auf jedem Plätzchenteller toll aus. Egal, ob du für den Adventskaffee, den Weihnachtsbasar oder einfach nur für dich selbst backst – mit diesem Rezept liegst du garantiert richtig. Ich liebe es, wie der Duft von Kokos und Vanille durch die Küche zieht und wie die kleinen Dinger in null Komma nichts verschwunden sind. Sie sind mein kleiner Rettungsanker in der stressigen Vorweihnachtszeit, wenn die Zeit knapp ist und die Erwartungen hoch. Und das Beste: Du kannst sie ganz nach deinem Geschmack variieren und immer wieder neu entdecken. Also, worauf wartest du? Schnapp dir die Zutaten, heiz den Ofen vor und backe dir ein kleines Stück Weihnachtsglück. Ich bin mir sicher, dass auch du bald süchtig nach diesen kleinen Köstlichkeiten sein wirst. Probiere es aus und lass mich in den Kommentaren wissen, wie sie dir gelungen sind! Welche Variation hast du ausprobiert? Hast du einen Tipp, den ich noch nicht kenne? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen. Und jetzt: Viel Spaß beim Backen und eine wundervolle Weihnachtszeit!

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Kann ich die Kokosmakronen auch ohne Schokolade machen?

Ja, absolut. Die Makronen schmecken auch pur hervorragend. Du kannst sie nach dem Backen einfach so genießen oder mit Puderzucker bestäuben. Der Zartbitterboden gibt aber einen tollen Kontrast und macht sie zu etwas Besonderem.

Warum werden meine Kokosmakronen trocken?

Das liegt meistens an der Backzeit. Nimm sie unbedingt nach 12-15 Minuten aus dem Ofen, auch wenn sie noch weich aussehen. Sie garen auf dem heißen Blech nach. Auch zu wenig Eiweiß kann zu Trockenheit führen. Halte dich genau an die Mengenangaben.

Kann ich die Makronen auch mit braunem Zucker backen?

Ja, das funktioniert sehr gut. Brauner Zucker gibt den Makronen eine leicht karamellige Note und macht sie noch saftiger. Du kannst den weißen Zucker 1:1 ersetzen. Der Eischnee wird dann etwas weniger fest, aber das ist kein Problem.

Wie verhindere ich, dass die Schokolade reißt?

Das passiert, wenn die Schokolade zu dick aufgetragen ist oder die Makronen nicht ganz kalt waren. Trage die Schokolade dünn auf und lass die Makronen nach dem Bestreichen im Kühlschrank fest werden. Wenn die Schokolade reißt, liegt es oft an Temperaturschwankungen.

Kann ich die Makronen auch mit einem Spritzbeutel formen?

Ja, das geht. Verwende eine große Lochtülle (ca. 12 mm Durchmesser). Fülle die Masse in den Spritzbeutel und spritze kleine Häufchen auf das Blech. Die Makronen werden dann etwas gleichmäßiger, aber ich finde, die mit Löffeln geformten haben mehr Charme.

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Saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden recipe

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Saftige Kokosmakronen mit Zartbitterboden – einfaches Weihnachtsrezept

Diese saftigen Kokosmakronen mit knackigem Zartbitterboden sind der perfekte Weihnachtsgenuss. Sie sind schnell gemacht, benötigen nur wenige Zutaten und sind ein echter Publikumsliebling.

  • Author: Marlene
  • Prep Time: 10 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Total Time: 25 Minuten
  • Yield: 20 Stück 1x
  • Category: Weihnachtsgebäck
  • Cuisine: Deutsch

Ingredients

Scale
  • 200 g Kokosraspeln
  • 150 g Zucker
  • 2 Eiweiß (Größe M oder L)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote
  • 150 g Zartbitterschokolade (mindestens 60 % Kakao)
  • 1 TL Kokosöl (optional)

Instructions

  1. Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 140 °C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Eiweiß mit der Prise Salz in einer großen, fettfreien Rührschüssel mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe steif schlagen (ca. 3-4 Minuten).
  3. Sobald das Eiweiß anfängt fest zu werden, den Zucker langsam einrieseln lassen und weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt und sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
  4. Kokosraspeln und Vanilleextrakt (oder Vanillemark) zum Eischnee geben und vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben, bis die Masse gleichmäßig feucht ist.
  5. Mit zwei Teelöffeln kleine, gleichmäßige Häufchen (walnussgroß) auf das Backblech setzen. Dabei etwas Platz zwischen den Makronen lassen.
  6. Das Blech auf die mittlere Schiene in den Ofen schieben und die Makronen 12-15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt, aber noch weich sind.
  7. Die Makronen 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig auskühlen lassen.
  8. Während die Makronen abkühlen, die Zartbitterschokolade grob hacken und im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen.
  9. Die vollständig ausgekühlten Makronen auf der flachen Unterseite dünn mit der geschmolzenen Schokolade bestreichen oder kurz eintauchen. Auf dem Kuchengitter oder Backpapier trocknen lassen, bis die Schokolade fest ist (ca. 30 Minuten bei Raumtemperatur oder 15 Minuten im Kühlschrank).

Notes

Die Makronen schmecken am besten, wenn sie ein paar Stunden durchgezogen sind. Für eine vegane Variante das Eiweiß durch 6 EL Aquafaba (Kichererbsenwasser) ersetzen. Die Makronen in einer luftdichten Dose im Kühlschrank bis zu zwei Wochen haltbar.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Makrone
  • Calories: 110
  • Sugar: 8
  • Sodium: 20
  • Fat: 7
  • Saturated Fat: 5
  • Carbohydrates: 10
  • Fiber: 2
  • Protein: 2

Keywords: Kokosmakronen, Zartbitterboden, Weihnachtsrezept, einfaches Rezept, saftige Makronen, Plätzchen, Kokos, Schokolade

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